Verhindert RückstandFertigproduktEtabliert, KI nachgerüstet

DATEV

DATEV eG, Nürnberg ·www.datev.de· Stand: 2026-08-04

DATEV führt Buchhaltung, Lohnabrechnung und Jahresabschluss auf einem gemeinsamen Datenbestand, auf den Kanzlei und Unternehmen gleichzeitig zugreifen. Die Buchungen liegen im DATEV-Rechenzentrum, die Übermittlung an Finanzamt und Sozialversicherung läuft über denselben Weg.

Dieses Werkzeug mit KI durchgehen

Unser Urteil

In Deutschland hängt an der Buchhaltung eine Kette gesetzlicher Pflichten: GoBD-konforme Aufzeichnung, zehnjährige Aufbewahrung nach § 147 AO, elektronische Übermittlung von Voranmeldung und Lohnmeldungen. Wer diese Kette nicht geschlossen hat, verliert die Betriebserlaubnis für den eigenen Rechnungslauf. Ein Wettbewerbsvorteil steht dabei nie zur Debatte. Genau das leistet DATEV, und deshalb steht das Urteil auf Rückstand vermeiden. Vorsprung entsteht daraus nicht. Rund eine Million Kunden und 40.176 Mitglieder arbeiten auf derselben Grundlage, und der Steuerberater am anderen Ende der Leitung erwartet ohnehin DATEV-Format. Wer es kauft, ist damit auf Augenhöhe mit dem Rest des Marktes und keinen Schritt davor. Die KI-Funktionen ändern daran bisher wenig: DATEV Copilot lief im Frühjahr 2026 als kostenfreie Lizenz in einer Testphase, und welche Sprachmodelle darunter arbeiten, benennt der Anbieter öffentlich nicht.

Belege:Stand 2026-08-04Rechtsform, Sitz, Registergericht, Registernummer und Umsatzsteuer-IdentifikationsnummerZur QuelleStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleStand 2026-08-04Abschluss der Auftragsverarbeitung allein über Formulare, kein öffentlich auslegender Vertragstext, Pflicht für jeden Kunden mit direkter VertragsbeziehungZur QuelleStand 2026-08-04ISO/IEC 27001:2022, Prüfstelle, Registrier-Nummer, Laufzeit bis 28.10.2027 und Geltungsbereich mit allen deutschen Standorten samt RechenzentrenZur QuelleStand 2026-08-04Übersicht der Zertifikate mit Normen und Ausstellungsdaten, darunter ISO 27701, ISO/IEC 27017, ISO 9001, ISO 20000, ISO 14001 und ISO 21964Zur QuelleStand 2026-08-04Alle genannten Preise, Einheiten und Frequenzen sowie die Einmalbeträge für Außerbetriebnahme, Datenkopie und inaktives Mandat, Stand 08/2026Zur QuelleStand 2026-08-04Umsatz, Betriebsergebnis, Mitgliederzahl, Beschäftigte und Rückvergütung für das Geschäftsjahr 2025, Meldung vom 27.03.2026Zur QuelleStand 2026-08-04Halbjahreszahlen 2026, Mitglieder, Beschäftigte und das Überschreiten der Millionengrenze bei den Kunden im Juni 2026, Stichtag 17.07.2026Zur QuelleStand 2026-08-04Vier Rechenzentrumsstandorte mit rund 4.500 Quadratmetern Fläche und Zertifizierung nach ISO/IEC 27001Zur QuelleStand 2026-08-04Schulungsangebot zu den Anforderungen der KI-Verordnung, ohne Einordnung der eigenen KI-Funktionen und ohne Aussage zu Artikel 50Zur QuelleStand 2026-08-04DATEV Copilot als kostenfreie Lizenz in der Testphase, Voraussetzungen SmartCard, SmartLogin oder Benutzerkonto, Verarbeitung innerhalb der DATEV-Cloud, ohne Nennung eines SprachmodellsZur QuelleStand 2026-08-04Eigene Seite für Wartungen und Störungen mit Zeitfenster und Ursache je VorfallZur Quelle

Für wen es taugt

Solopreneur

geeignet

Der Einstieg ist klein und der Preis steht öffentlich: DATEV Unternehmen online kostet 11,56 Euro je Monat als Benutzerlizenz ohne Nutzerbegrenzung, DATEV Belege online 3,83 Euro je Mandant und Monat, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Die Rechteverwaltung liegt bei 0,00 Euro und damit in jeder Stufe. Der übliche Weg führt über die eigene Kanzlei, die den Bestand anlegt.

KMU

geeignet

Für diese Größe ist der Verbund gebaut. Belegfreigabe online liegt bei 7,35 Euro je Mandant und Monat, die comfort-Stufe bei 25,00 Euro, das gemeinsame Dokumentenvolumen bringt mindestens 5 GB frei und kostet darüber 1,05 Euro je GB und Monat. Rollen, Rechte und Anmeldung über SmartCard oder SmartLogin sind ohne Aufpreis dabei, was bei KI-nativen Werkzeugen selten der Fall ist.

Konzern

bedingt geeignet

Vertragsfähigkeit und Nachweise sind vorhanden, die Zuschnittfrage bleibt. Der Verbund setzt eine Kanzlei mit Beraternummer voraus, und die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung schließt nur ab, wer eine direkte Vertragsbeziehung zu DATEV hat. Mandanten im Leistungsverbund haben keine und schließen deshalb auch keine. Für einen Konzern mit Gesellschaften außerhalb Deutschlands ist das eine Grenze, die im Produkt selbst liegt.

Kaufen, wechseln oder bauen

Standardprodukt

Buchhaltung im ERP führen statt im Kanzleiverbund

SAP ist das übliche Gegenstück, sobald mehrere Gesellschaften und Währungen im Spiel sind, im Mittelstand daneben Sage und Addison aus dem Haus Wolters Kluwer. Der Grund, warum große Häuser dabei bleiben, hat wenig mit Buchhaltung zu tun: dort liegt das Hauptbuch am Warenfluss, an der Anlagenbuchhaltung und an der Konzernkonsolidierung, und ein Wechsel würde diese Kette aufschneiden. DATEV hält dagegen die Verbindung zur Kanzlei, die im ERP-Weg fehlt und dort über eine Schnittstelle nachgebaut werden muss.

KI-nativ

KI-native Plattform vor die Kanzlei setzen

Pennylane und Candis sind die beiden Namen, die in dieser Frage zuerst fallen. Sie erkennen Belege, führen Freigaben und geben die Buchungssätze weiter. Der Preisunterschied lässt sich nicht sauber gegenrechnen, weil beide keine Preisliste im Umfang der DATEV-Liste veröffentlichen; die Größenordnung liegt bei einem Vielfachen der 3,83 Euro je Mandant und Monat, dafür ist mehr Arbeit im Paket. Aufgegeben wird die Geschlossenheit der Kette. Der Steuerberater am Ende erwartet weiterhin DATEV-Format, und die revisionssichere Ablage samt zehnjähriger Frist liegt dann bei einem jungen Anbieter statt bei einer Genossenschaft mit Zertifikat seit 2010. Wer diesen Weg geht, kauft Erkennungsqualität und behält die Schnittstelle.

Eigenbau

Belegstrecke selbst bauen, Buchhaltung zugekauft lassen

Die Belegerkennung ist der Teil, der sich bauen lässt. n8n verkettet Posteingang, Ablage und Freigabe ohne eigenen Programmcode und läuft im eigenen Rechenzentrum, Claude Code schreibt die Auswerteschritte, LiteLLM hält die Modellaufrufe austauschbar, Langfuse macht die Trefferquote je Belegtyp messbar. Ein Wochenaufwand von zehn bis fünfzehn Personentagen bei einem Tagessatz von 1.200 Euro bringt eine Strecke, die Rechnungen liest und vorkontiert. Was nicht gebaut wird, ist die Buchhaltung selbst. Eigenbau scheitert hier an drei Punkten, und alle drei liegen hinter der Erkennung: die Verfahrensdokumentation nach GoBD, die revisionssichere Ablage über zehn Jahre nach § 147 AO und die Übermittlung an das Finanzamt. Der vierte Punkt kommt später und trifft härter: wenn der Erbauer geht, prüft niemand mehr die Strecke gegen eine geänderte Vorschrift.

Unser Rat

  • Solopreneur: Über die eigene Kanzlei einsteigen und die Belegablage von Anfang an dort führen, damit später nichts nachgezogen werden muss.
  • KMU: Kaufen, und beim Abschluss der Auftragsverarbeitung die Ziffern 15 und 16 c bewusst entscheiden. Der Weg dorthin führte am 04.08.2026 über go.datev.de/av.
  • Konzern: Nur für die deutschen Gesellschaften, und vorher schriftlich klären, welches Protokoll über Zugriffe der Kunde bekommt und wie lange es vorgehalten wird.

Wer dahinter steht

Tragfähigkeit: Etabliert

Genossenschaft im Eigentum ihrer Mitglieder, seit 1966 am Markt, 2026 im sechzigsten Jahr. Kapital kommt aus Geschäftsguthaben und einbehaltenen Überschüssen, ein Investor mit Ausstiegsabsicht existiert in dieser Rechtsform nicht. Das Betriebsergebnis fließt zu einem Teil als Rückvergütung an die Mitglieder zurück.

  • Rechtsform und Register: DATEV eG, Paumgartnerstraße 6-14, 90429 Nürnberg, Registergericht Nürnberg, GenReg Nr. 70, USt-IdNr. DE 133546770Stand 2026-08-04Rechtsform, Sitz, Registergericht, Registernummer und Umsatzsteuer-IdentifikationsnummerZur Quelle · Stand 2026-08-04
  • Geschäftsjahr 2025: Umsatz 1,650 Milliarden Euro, Betriebsergebnis 132,3 Millionen Euro nach 92,8 Millionen im Vorjahr, Rückvergütung an die Mitglieder 63,6 Millionen Euro, Meldung vom 27.03.2026Stand 2026-08-04Umsatz, Betriebsergebnis, Mitgliederzahl, Beschäftigte und Rückvergütung für das Geschäftsjahr 2025, Meldung vom 27.03.2026Zur Quelle · Stand 2026-08-04
  • Halbjahr 2026: Umsatz 881,0 Millionen Euro nach 810,2 Millionen im Vorjahreszeitraum, 40.176 Mitglieder, 9.015 Beschäftigte, im Juni 2026 erstmals über eine Million Kunden, Stichtag 17.07.2026Stand 2026-08-04Halbjahreszahlen 2026, Mitglieder, Beschäftigte und das Überschreiten der Millionengrenze bei den Kunden im Juni 2026, Stichtag 17.07.2026Zur Quelle · Stand 2026-08-04
  • Laufende Zertifizierung: ISO/IEC 27001:2022, CIS Certification & Information Security Services GmbH, Registrier-Nummer I-00772/0, Erstausstellung 08.10.2010, ausgestellt 27.10.2025, gültig bis 28.10.2027Stand 2026-08-04ISO/IEC 27001:2022, Prüfstelle, Registrier-Nummer, Laufzeit bis 28.10.2027 und Geltungsbereich mit allen deutschen Standorten samt RechenzentrenZur Quelle · Stand 2026-08-04
  • Preispflege: Öffentliche Preisliste für Unternehmen mit 115 Seiten, Stand 08/2026, halbjährlich fortgeschriebenStand 2026-08-04Alle genannten Preise, Einheiten und Frequenzen sowie die Einmalbeträge für Außerbetriebnahme, Datenkopie und inaktives Mandat, Stand 08/2026Zur Quelle · Stand 2026-08-04
  • Dokumentierte Störungen: Eigene Seite für Wartungen und Störungen, dort werden Ausfälle mit Zeitfenster und Ursache veröffentlicht, zuletzt geprüft am 04.08.2026Stand 2026-08-04Eigene Seite für Wartungen und Störungen mit Zeitfenster und Ursache je VorfallZur Quelle · Stand 2026-08-04

Ausstiegskosten: Mittel

Die Buchungsdaten kommen heraus, und sie bleiben lesbar, weil das DATEV-Format im deutschen Markt ohnehin die gemeinsame Sprache ist. Schwerer wiegt, was nach dem Export fehlt. Die revisionssichere Ablage im Rechenzentrum trägt eine Aufbewahrungspflicht, die zehn Jahre weiterläuft, und sie zieht nicht einfach mit um. Dazu kommen benannte Einmalbeträge: 350,00 Euro Pauschale für ein inaktives Unternehmen-online-Mandat, bei DATEVasp 700,00 Euro für die Außerbetriebnahme und 450,00 Euro für die Datenkopie, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Der dritte Posten steht in keiner Preisliste: die Kanzlei arbeitet auf demselben Bestand, und ein Wechsel ist deshalb immer auch ihr Wechsel.

Regulatorik und Daten

Wie die Ampel zu lesen istWie die Ampel zu lesen istDie Ampel bewertet den Belegstand je Regulatorik-Punkt, nicht die Qualität des Werkzeugs. Grundlage ist ausschließlich der im Profil hinterlegte wert samt notiz und quelle in toolboxDetail.json, Stand 30.07.2026. Wo eine Angabe fehlt, bewertet die Ampel das Fehlen, nicht eine Vermutung. Ein sauber begründetes „unklar" an einem für das Werkzeug nachrangigen Punkt ist gelb. Ein fehlender Beleg an einem Punkt, der über die Einsetzbarkeit entscheidet, ist rot.belegt, ohne Auflagebelegt, an eine Auflage gebundenbelegt, aber ungünstigan einem kritischen Punkt offen
AuftragsverarbeitungMaßstab für diesen Punkt: Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann.belegt, an eine Auflage gebundeneigene Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht abgestimmt, Text erst nach Ausfüllen eines FormularsStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleDie Vereinbarung ist ausführlich beschrieben, bis hinunter zu einzelnen Ziffern, und sie wurde nach Angabe von DATEV mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht abgestimmt. Ihr Stand ist Oktober 2017 und seither unverändert. Den Text selbst gibt es nur, wer eines der drei Formulare absendet, ein Vertragsdokument zum Nachlesen liegt öffentlich nicht aus. Abschließen muss jeder Kunde mit direkter Vertragsbeziehung; Mandanten im Leistungsverbund haben keine und schließen deshalb auch keine ab. Auffällig ist der Weg dorthin: die FAQ-Datei nennt dreimal www.datev.de/av als den allein gültigen Abschlussweg, und diese Adresse antwortete am 04.08.2026 mit 404. Erreichbar war die Seite über go.datev.de/av.Stand 2026-08-04
SpeicherortMaßstab für diesen Punkt: Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt.belegt, ohne AuflageRechenzentren in Nürnberg, ein Speicherort außerhalb Deutschlands wird nicht angebotenStand 2026-08-04ISO/IEC 27001:2022, Prüfstelle, Registrier-Nummer, Laufzeit bis 28.10.2027 und Geltungsbereich mit allen deutschen Standorten samt RechenzentrenZur QuelleDas ISO-27001-Zertifikat führt als Geltungsbereich die DATEV eG mit allen Standorten in Deutschland auf und benennt im Anhang jeden einzelnen, die Rechenzentren darunter in Nürnberg. Die Rechenzentrumsseite spricht von vier Standorten mit rund 4.500 Quadratmetern Fläche. Eine Wahlmöglichkeit gibt es nicht, und sie wird auch nicht gebraucht: das Angebot kennt keine Region außerhalb Deutschlands.Stand 2026-08-04
SubunternehmerMaßstab für diesen Punkt: Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren.belegt, an eine Auflage gebundengeführte Liste vorhanden und benannt, ohne Anmeldung aber nicht lesbarStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleMit der Vereinbarung erteilt der Kunde DATEV die allgemeine Genehmigung, weitere Auftragsverarbeiter heranzuziehen. Die Übersicht dazu trägt eine Nummer, Dokument 1000192 im Hilfe-Center, und sie soll auch mögliche Drittlandübermittlungen ausweisen. Der Aufruf am 04.08.2026 endete auf der DATEV Wissensplattform, die ohne Anmeldung allein ihren Seitentitel ausliefert. Wer vor dem Vertragsschluss wissen will, wer hinter DATEV mitarbeitet, erfährt es aus öffentlich zugänglichen Quellen nicht. Über einen kostenlosen Newsletter lässt sich eine Benachrichtigung bei Änderungen bestellen.Stand 2026-08-04
DrittlandübermittlungMaßstab für diesen Punkt: Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt.belegt, an eine Auflage gebundenÜbermittlung im Störungsfall vertraglich erlaubt, Empfänger und Grundlage je Empfänger öffentlich nicht zuzuordnenStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleZiffer 6 d der Vereinbarung berechtigt DATEV, personenbezogene Daten an Dienstleister in einem Drittland zu übermitteln. Begründet wird das mit Fehlerbehebung: Hersteller und Supportunternehmen müssen bei kritischen Fehlern Fehlerprotokolle und Speicherabbilder einsehen können. Die eigene Formulierung dazu ist bemerkenswert offen. Es könne in solchen Fällen nicht zu hundert Prozent ausgeschlossen werden, dass dort auch Kundeninformationen enthalten seien. Welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet, steht in Dokument 1000192, und das war ohne Anmeldung nicht zu lesen. Für die regulären Serviceprozesse mit Lieferanten sagt DATEV, ein Austausch von Auftragsdaten sei nicht vorgesehen.Stand 2026-08-04
Training mit KundendatenMaßstab für diesen Punkt: Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt.belegt, aber ungünstigVerarbeitung von Auftragsdaten für Produktverbesserung und Produktentwicklung ist im Standardvertrag enthalten und muss aktiv gestrichen werdenStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleHier lohnt das Nachlesen im Vertrag. Die Vereinbarung trägt zwei Ziffern, die über die reine Auftragsverarbeitung hinausgehen. Ziffer 15 erlaubt DATEV, Auftragsdaten zu anonymisieren und für Produktverbesserungen und Neuentwicklungen zu nutzen, genannt werden Betriebs- und Branchenvergleiche sowie statistische Auswertungen. Ziffer 16 c erlaubt die Verarbeitung von Auftragsdaten zur Entwicklung neuer DATEV-Produkte in einer gesicherten Umgebung, begrenzt auf Personen, die die Daten ohnehin kennen. Beide lassen sich streichen, das steht ausdrücklich in der FAQ-Datei. Der dort genannte Weg dafür, www.datev.de/avindividuell, antwortete am 04.08.2026 mit 404, ebenso go.datev.de/avindividuell, und die Abschlussseite verlinkt ihn nicht. Für die KI-Funktionen selbst nennt DATEV weder ein Sprachmodell noch einen Modellanbieter und sagt zur Verarbeitung nur, sie finde innerhalb der DATEV-Cloud statt.Stand 2026-08-04
Aufbewahrung und LöschungMaßstab für diesen Punkt: Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung.belegt, an eine Auflage gebundenLöschfristen je Produkt vorgeschlagen und nach DIN 66398 abgeleitet, das Löschkonzept selbst bleibt beim KundenStand 2026-08-04Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562Zur QuelleDATEV leitet für jedes Programm Löschfristen nach DIN 66398 ab und trägt sie in Punkt 2.3 des jeweiligen Datenschutz-Steckbriefs ein. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten sind dabei berücksichtigt und gehen dem Recht auf Löschung vor. Zwei Einschränkungen bleiben. Das Löschkonzept muss der Kunde selbst erarbeiten und umsetzen, weil es auf seine Lage zugeschnitten sein muss, und die fachlichen Daten löscht ebenfalls er. Die Steckbriefe mit den Fristen liegen in der Wissensplattform, die ohne Anmeldung nichts ausliefert, sodass sich die Fristen vor Vertragsschluss nicht nachlesen lassen.Stand 2026-08-04
ZertifikateMaßstab für diesen Punkt: Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden.belegt, ohne AuflageISO/IEC 27001:2022, 27701 und 27017 mit benanntem Geltungsbereich, dazu ISO 9001, 20000, 14001 und 21964Stand 2026-08-04Übersicht der Zertifikate mit Normen und Ausstellungsdaten, darunter ISO 27701, ISO/IEC 27017, ISO 9001, ISO 20000, ISO 14001 und ISO 21964Zur QuelleDie Nachweise sind vollständig belegt und liegen als Urkunden zum Herunterladen aus. Das Zertifikat für die Informationssicherheit nennt Norm und Fassung, die Prüfstelle CIS Certification & Information Security Services GmbH, die Registrier-Nummer I-00772/0, die Erklärung zur Anwendbarkeit in Fassung 3.0 vom 18.09.2025 sowie die Laufzeit bis 28.10.2027. Der Geltungsbereich umfasst die DATEV eG mit allen Standorten in Deutschland samt Softwareentwicklung, Datenverarbeitung und den Rechenzentren, und ein Anhang führt jeden Standort einzeln auf. Zwei ältere Urkunden fallen dagegen ab: die Datenträgervernichtung trägt den Stand 20.11.2023, die Alarmempfangsstellen den 21.07.2022.Stand 2026-08-04
EU-KI-Verordnung, Artikel 50Maßstab für diesen Punkt: EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen.belegt, aber ungünstigunklarStand 2026-08-04Schulungsangebot zu den Anforderungen der KI-Verordnung, ohne Einordnung der eigenen KI-Funktionen und ohne Aussage zu Artikel 50Zur QuelleDATEV greift die KI-Verordnung auf, allerdings als Thema der Kunden. Angeboten werden Schulungen, mit denen Kanzleien die Anforderungen aus der Verordnung erfüllen, und Hinweise auf neue Transparenzpflichten. Zu den eigenen KI-Funktionen fehlt eine benannte Zusage. Weder die Seite zur künstlichen Intelligenz noch die Produktseite zu DATEV Copilot ordnet die eigene Rolle nach der Verordnung ein oder sagt etwas zu Artikel 50. Wer die Kennzeichnung im eigenen Haus setzen muss, bekommt dafür vom Anbieter öffentlich keine Grundlage geliefert. Geprüft am 04.08.2026 auf beiden Seiten.Stand 2026-08-04
ProtokollierungMaßstab für diesen Punkt: Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält.belegt, aber ungünstigRechte- und Benutzerverwaltung in jeder Stufe ohne Aufpreis, Reichweite und Frist eines auswertbaren Protokolls öffentlich offenStand 2026-08-04Alle genannten Preise, Einheiten und Frequenzen sowie die Einmalbeträge für Außerbetriebnahme, Datenkopie und inaktives Mandat, Stand 08/2026Zur QuelleDie Preisliste führt Benutzer- und Rechteverwaltung, Rechteverwaltung online und Rechteraum-Management online mit jeweils 0,00 Euro. Der Zugriff lässt sich also in jeder Stufe steuern, ohne dass ein höherer Tarif nötig wird. Offen bleibt die andere Hälfte: ob der Kunde ein auswertbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen erhält, wie weit es reicht und wie lange es vorgehalten wird, steht in der allgemeinen Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen, Dokument 1000562 im Hilfe-Center. Auch dieses Dokument war am 04.08.2026 ohne Anmeldung nicht zu lesen. Wer Nachweispflichten planen muss, kann das vor Vertragsschluss nicht.Stand 2026-08-04

Was es wirklich kostet

Einstieg

DATEV Unternehmen online kostet 11,56 Euro je Monat als Benutzerlizenz ohne Nutzerbegrenzung, DATEV Belege online 3,83 Euro je Mandant und Monat, DATEV Auftragswesen next 7,00 Euro je Monat. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer, Stand 08/2026. Die Preisliste für Unternehmen liegt öffentlich als PDF mit 115 Seiten aus und wird halbjährlich fortgeschrieben.Stand 2026-08-04Alle genannten Preise, Einheiten und Frequenzen sowie die Einmalbeträge für Außerbetriebnahme, Datenkopie und inaktives Mandat, Stand 08/2026Zur Quelle

Stand 2026-08-04

Was teuer wird

Die Grundpositionen sind klein, die Rechnung wächst über die Zahl der Posten. Belegfreigabe online liegt bei 7,35 Euro je Mandant und Monat, die comfort-Stufe bei 25,00 Euro, jede übernommene Rechnung von einem Kooperationspartner bei 2,10 Euro, jede Bankverbindung im Bankdatenservice bei 1,37 Euro je Monat. Der stillste Posten ist der Speicher: das gemeinsame Freivolumen beginnt bei 5 GB und wächst je 5,00 Euro Rechnungsbetrag um 1 GB, darüber kostet jedes weitere GB 1,05 Euro je Monat. Wer revisionssicher archiviert, sammelt also Volumen, das nie wieder kleiner wird, und zahlt es monatlich. Beim Beenden fallen Einmalbeträge an, 350,00 Euro für ein inaktives Unternehmen-online-Mandat.

Was es verdrängt

  • Belegordner in Papier und die Übergabe an die Kanzlei im Karton
  • Getrennte Bestände in Unternehmen und Kanzlei, die zum Abschluss abgeglichen werden
  • Eigene Übermittlungswege an Finanzamt und Sozialversicherung
  • Tabellenkalkulationen für Offene-Posten-Listen und Zahlungsläufe

Schnittstellen

  • DATEV-Format für Buchungsstapel, im deutschen Markt der gemeinsame Nenner
  • DATEVconnect für Kontobuchungen und Dokumentenverwaltung
  • DATEV-Marktplatz für Anbindungen von Drittanbietern
  • Anmeldung über DATEV SmartCard, SmartLogin oder Benutzerkonto
  • Bankdatenservice für Kontoumsätze und Zahlungsaufträge

Passende Methoden

  • Regulatorik-Dichte-TestDer Test fragt, wie viel Vorschrift in einem Markt steckt und wen das schützt, und DATEV ist der Fall, an dem sich das ablesen lässt: GoBD, § 147 AO und die Meldewege sind der eigentliche Burggraben, den kein Funktionsvergleich sichtbar macht.
  • Datenmonetarisierung: verbessern, umhüllen, verkaufenDie Methode unterscheidet, ob Daten das eigene Produkt verbessern, es umhüllen oder verkauft werden, und die Ziffern 15 und 16 c der Auftragsverarbeitung sind ein Lehrstück für die erste Stufe im Vertrag statt in der Produktvision.
  • Operating-Model-Raster (Standardisierung und Integration)Das Raster ordnet Standardisierung und Integration gegeneinander, und der Kanzleiverbund ist der seltene Fall hoher Standardisierung bei gleichzeitig hoher Integration über zwei Unternehmen hinweg.
  • RPV-Organisationsfit-Test (Ressourcen, Prozesse, Werte)Ressourcen, Prozesse und Werte erklären, warum eine Genossenschaft mit 40.176 Mitgliedern anders entscheidet als ein finanzierter Herausforderer, und warum das Tempo bei KI-Funktionen daran hängt statt an der Technik.

Alternativen

Quellen

  1. 1.Rechtsform, Sitz, Registergericht, Registernummer und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (öffnet in neuem Tab)datev.de/web/de/berufsgruppenuebergreifend/ueber-datev/impressum · Stand 2026-08-04
  2. 2.Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung, Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht, Stand Oktober 2017, Ziffern 6 d, 9, 15, 16 c und 19 e, Streichmöglichkeit über den individuellen Vertrag, Löschfristen nach DIN 66398, Verweis auf die Dokumente 1000192 und 1000562 (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/faqs_dsgvo_2025-2.pdf · Stand 2026-08-04
  3. 3.Abschluss der Auftragsverarbeitung allein über Formulare, kein öffentlich auslegender Vertragstext, Pflicht für jeden Kunden mit direkter Vertragsbeziehung (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/vereinbarung-zur-auftragsverarbeitung · Stand 2026-08-04
  4. 4.ISO/IEC 27001:2022, Prüfstelle, Registrier-Nummer, Laufzeit bis 28.10.2027 und Geltungsbereich mit allen deutschen Standorten samt Rechenzentren (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/zertifikat_iso_27001_de.pdf · Stand 2026-08-04
  5. 5.Übersicht der Zertifikate mit Normen und Ausstellungsdaten, darunter ISO 27701, ISO/IEC 27017, ISO 9001, ISO 20000, ISO 14001 und ISO 21964 (öffnet in neuem Tab)datev.de/web/de/m/ueber-datev/datenschutz/zertifikate · Stand 2026-08-04
  6. 6.Alle genannten Preise, Einheiten und Frequenzen sowie die Einmalbeträge für Außerbetriebnahme, Datenkopie und inaktives Mandat, Stand 08/2026 (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/DATEV-Preisliste_fuer_Unternehmen.pdf · Stand 2026-08-04
  7. 7.Umsatz, Betriebsergebnis, Mitgliederzahl, Beschäftigte und Rückvergütung für das Geschäftsjahr 2025, Meldung vom 27.03.2026 (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/datev-mit-cloud-angeboten-weiter-auf-wachstumskurs · Stand 2026-08-04
  8. 8.Halbjahreszahlen 2026, Mitglieder, Beschäftigte und das Überschreiten der Millionengrenze bei den Kunden im Juni 2026, Stichtag 17.07.2026 (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/datev-steigert-umsatz-und-kundenbasis · Stand 2026-08-04
  9. 9.Vier Rechenzentrumsstandorte mit rund 4.500 Quadratmetern Fläche und Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 (öffnet in neuem Tab)datev.de/web/de/m/ueber-datev/das-unternehmen/rechenzentrum · Stand 2026-08-04
  10. 10.Schulungsangebot zu den Anforderungen der KI-Verordnung, ohne Einordnung der eigenen KI-Funktionen und ohne Aussage zu Artikel 50 (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/kuenstliche-intelligenz · Stand 2026-08-04
  11. 11.DATEV Copilot als kostenfreie Lizenz in der Testphase, Voraussetzungen SmartCard, SmartLogin oder Benutzerkonto, Verarbeitung innerhalb der DATEV-Cloud, ohne Nennung eines Sprachmodells (öffnet in neuem Tab)datev.de/web/de/shop/produkt-details/datev-copilot-90431 · Stand 2026-08-04
  12. 12.Eigene Seite für Wartungen und Störungen mit Zeitfenster und Ursache je Vorfall (öffnet in neuem Tab)datev.de/…/informationen-zu-wartungen-und-stoerungen · Stand 2026-08-04

Zuletzt geprüft: 2026-08-04 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH

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