Tailscale
Tailscale US Inc. (Delaware) für Verträge ab 03.09.2024, davor Tailscale Inc. (Toronto) ·tailscale.com· Stand: 2026-07-30
Dieses Werkzeug mit KI durchgehen
Unser Urteil
Identitätsgebundener Zugang verkauft kein einziges Produkt mehr. Kein Kunde kauft, weil im Hintergrund ein sauberes Netz läuft. Ohne diese Schicht wächst aber ein Schuldenberg aus VPN-Zugängen, Sprungservern und geteilten Schlüsseln, den niemand mehr vollständig kennt. Der fällt spätestens dann auf die Füße, wenn ein größerer Kunde einen Sicherheitsfragebogen schickt oder ein Käufer die Zugriffsrechte sehen will. Das Werkzeug verhindert Rückstand, es erzeugt keinen Vorsprung.
Belege:Tarife, Preise je Nutzer, markierte Ressourcen, Zugriffsgruppen und MinutentopfZur QuelleSOC 2 Type II, kein Zugriff auf Inhalte des Datenverkehrs, Rolle des KoordinationsserversZur QuelleWechsel des Vertragspartners zum 03.09.2024 nach Schedule A, Gerichtsstand New YorkZur QuelleAuftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Meldefrist 72 Stunden, Löschung binnen 30 TagenZur QuelleAcht benannte Unterauftragnehmer mit Zweck und Region, Stand 02.09.2025Zur QuelleVerarbeitung in Kanada, Deutschland, USA und Vereinigtem Königreich, keine Zusage einer EWR-BeschränkungZur QuelleClient quelloffen, Koordinationsserver proprietär, Headscale als eigenständiges GemeinschaftsprojektZur QuelleSerie C über 160 Mio. US-Dollar unter Führung von Accel, 10.000 Kunden nach eigener AngabeZur Quelle
Für wen es taugt
Solopreneur
geeignet
Der kostenlose Tarif deckt bis zu 6 Nutzer, unbegrenzt viele Nutzergeräte und 50 markierte Ressourcen ab. Für eine Person mit ein paar Servern fallen damit keine Kosten an.
KMU
geeignet
8 US-Dollar je Nutzer und Monat sind kalkulierbar, und Nutzergeräte zählen nicht mit. Die eigentliche Decke ist nicht der Preis, sondern die Grenze von 10 Zugriffsgruppen im Standardtarif.
Konzern
bedingt geeignet
Der Anbieter belegt SOC 2 Type II, aber kein eigenes ISO 27001 und keine Wahl eines EU-Speicherorts. Wer eine Auftragsverarbeitung ausschließlich im EWR braucht oder ein ISO-Zertifikat des Anbieters selbst haben will, bekommt das öffentlich nicht zugesagt.
Kaufen, wechseln oder bauen
Standardprodukt
Klassisches VPN mit Konzentrator und Sprungservern
Ein zentrales Gerät oder eine zentrale Instanz, durch die aller Verkehr läuft, dahinter Sprungserver für die heiklen Systeme. Das ist erprobt, prüfbar und in vielen Häusern schon bezahlt. Der Preis ist die Topologie: alles läuft über einen Punkt, der Engpass und Ausfallstelle zugleich ist, und die Rechte hängen am Netzsegment statt an der Person. Wer jemanden abschaltet, muss an mehreren Stellen aufräumen.
KI-nativ
Kein KI-nativer Ersatz, aber ein ernster Nachbar
In dieser Kategorie gibt es nichts KI-Natives, und das ist auch nicht zu erwarten, denn die Aufgabe ist Kryptografie und Regelwerk, nicht Sprachverstehen. Wer Alternativen sucht, findet sie nicht bei KI-Anbietern, sondern bei den identitätsbewussten Zugangsdiensten der großen Netzanbieter und bei den Zugangsservern aus der Entwicklerwelt. Diese Nachbarn setzen auf einen vermittelnden Server im Datenpfad statt auf direkte Verbindungen zwischen den Geräten, was mehr Kontrolle und mehr Protokoll bringt und dafür Latenz und eine zusätzliche Stelle kostet, die den Verkehr sehen kann.
Eigenbau
WireGuard von Hand oder Headscale selbst betreiben
Der Unterbau ist quelloffen, also lässt sich das nachbauen. Von Hand gepflegte WireGuard-Schlüssel funktionieren bei zehn Geräten und werden bei hundert zu einer Buchhaltung, die niemand mehr freiwillig macht. Der ernsthafte Eigenbau-Weg ist Headscale, eine quelloffene Nachbildung des Koordinationsservers, mit der die offiziellen Clients weiterlaufen. Damit bleibt die Kontrollebene im eigenen Haus, was bei harten Souveränitätsauflagen der einzige gangbare Weg sein kann. Das Projekt sagt aber selbst, dass es sich an Selbstbetreiber und kleine Organisationen richtet, und die Anbindung an ein Verzeichnis, die Bereitstellung von Konten und der Bereitschaftsdienst liegen dann bei einem selbst.
Unser Rat
- Solopreneur: Kostenloser Tarif nehmen und die Sprungserver abschaffen.
- KMU: Kaufen. Vorher die Server und Container zählen, nicht die Mitarbeiter.
- Konzern: Kaufen, aber Speicherort, Protokoll-Aufbewahrung und Zertifikate vor der Unterschrift schriftlich klären.
Wer dahinter steht
Tragfähigkeit: Finanziert
Getragen von einer großen Wagniskapitalrunde und einer nennenswerten Kundenzahl, aber ohne öffentliche Zahlen zu Umsatz oder Ergebnis. Das ist eine finanzierte Lage, keine belegte Selbsttragfähigkeit.
- Finanzierung: 160 Mio. US-Dollar Serie C, angeführt von Accel, bekanntgegeben am 08.04.2025Serie C über 160 Mio. US-Dollar unter Führung von Accel, 10.000 Kunden nach eigener AngabeZur Quelle · Stand 2026-07-30
- Kundenzahl nach eigener Angabe: 10.000 Kunden, genannt in der eigenen FinanzierungsmitteilungSerie C über 160 Mio. US-Dollar unter Führung von Accel, 10.000 Kunden nach eigener AngabeZur Quelle · Stand 2026-07-30
- Zertifizierung: SOC 2 Type II; kein ISO 27001 und keine Vereinbarung nach US-Gesundheitsrecht, da nach eigener Aussage nur Metadaten gespeichert werdenSOC 2 Type II, kein Zugriff auf Inhalte des Datenverkehrs, Rolle des KoordinationsserversZur Quelle · Stand 2026-07-30
- Wechsel des Vertragspartners: Konten ab dem 03.09.2024 kontrahieren mit Tailscale US Inc., Delaware; ältere Konten weiter mit Tailscale Inc., TorontoWechsel des Vertragspartners zum 03.09.2024 nach Schedule A, Gerichtsstand New YorkZur Quelle · Stand 2026-07-30
- Pflege der Unterauftragnehmerliste: öffentliche Liste mit acht benannten Unterauftragnehmern, zuletzt geändert am 02.09.2025Acht benannte Unterauftragnehmer mit Zweck und Region, Stand 02.09.2025Zur Quelle · Stand 2026-07-30
Ausstiegskosten: Mittel
Es gibt keine Inhalte zu exportieren, denn der Anbieter sieht den Datenverkehr nicht und hält nur Konfiguration und Verbindungsdaten. Der Client ist quelloffen, das Protokoll ist WireGuard, und mit Headscale existiert eine quelloffene Nachbildung des Koordinationsservers, die der Anbieter selbst als eigenständiges Gemeinschaftsprojekt benennt. Teuer ist nicht die Datenmitnahme, sondern zweierlei: die Zugriffsregeln müssen neu geschrieben werden, und Headscale zielt nach eigener Beschreibung auf Selbstbetreiber und kleine Organisationen, ist also kein gleichwertiger Ersatz für einen betreuten Betrieb.
Regulatorik und Daten
| Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann. | belegt, ohne Auflagevorhanden, wird per Verweis Teil des VertragsAuftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Meldefrist 72 Stunden, Löschung binnen 30 TagenZur QuelleEin gesondert unterschriebenes Dokument ist für Selbstbucher nicht vorgesehen. Die Vereinbarung wird zur nächsten Zahlungsperiode, zur Verlängerung oder mit einem neuen Auftrag wirksam.Stand 2026-07-30 |
|---|---|
| Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt. | belegt, aber ungünstigKanada, Deutschland, USA und Vereinigtes Königreich, weitere Länder vorbehalten; keine Wahlmöglichkeit für den KundenVerarbeitung in Kanada, Deutschland, USA und Vereinigtem Königreich, keine Zusage einer EWR-BeschränkungZur QuelleDie Datenschutzerklärung nennt diese Länder ausdrücklich und behält sich weitere Rechtsräume vor. Eine Beschränkung auf den EWR wird nirgends zugesagt.Stand 2026-07-30 |
| Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren. | belegt, ohne Auflageacht benannt: AWS, DigitalOcean, Hetzner, Linode, Vultr, NetActuate, Snowflake, Jira Service ManagementAcht benannte Unterauftragnehmer mit Zweck und Region, Stand 02.09.2025Zur QuelleDie Liste nennt je Anbieter Zweck, verarbeitete Daten und Region. Änderungen werden angekündigt, der Widerspruch läuft über zehn Tage.Stand 2026-07-30 |
| Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt. | belegt, ohne AuflageÜbermittlung in die USA und weitere Drittländer, gestützt auf StandardvertragsklauselnAuftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Meldefrist 72 Stunden, Löschung binnen 30 TagenZur QuelleDie Vereinbarung erklärt die EU-Klauseln zum Bestandteil und wendet je nach Lage Modul zwei oder drei an. Für das Vereinigte Königreich gilt eine eigene Fassung.Stand 2026-07-30 |
| Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt. | belegt, an eine Auflage gebundenunklarWeder Datenschutzerklärung noch Sicherheitsseite sagen, ob Verbindungs- und Konfigurationsdaten für das Training von Modellen genutzt werden. Entschärft wird die Frage dadurch, dass der Anbieter den Inhalt des Datenverkehrs nach eigener und technisch plausibler Aussage nicht lesen kann. Offen bleibt sie für die Metadaten.ohne Quellenangabe · Stand 2026-07-30 |
| Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung. | belegt, an eine Auflage gebundenRückgabe oder Löschung auf Verlangen innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende; laufende Fristen unklarAuftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Meldefrist 72 Stunden, Löschung binnen 30 TagenZur QuelleDie Datenschutzerklärung nennt keine konkrete Frist, sondern nur den Grundsatz der Erforderlichkeit. Wie lange Verbindungsprotokolle im laufenden Betrieb vorgehalten werden, ist öffentlich nicht dokumentiert.Stand 2026-07-30 |
| Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden. | belegt, an eine Auflage gebundenSOC 2 Type II beim Anbieter; kein ISO 27001 und keine Vereinbarung nach US-GesundheitsrechtSOC 2 Type II, kein Zugriff auf Inhalte des Datenverkehrs, Rolle des KoordinationsserversZur QuelleDer Anbieter begründet den Verzicht auf eine Gesundheitsdaten-Vereinbarung damit, dass er keine Kundeninhalte, sondern nur Metadaten speichert. Zertifikate der genutzten Rechenzentren sind nicht dasselbe wie ein eigenes Zertifikat.Stand 2026-07-30 |
| EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen. | belegt, ohne Auflagenach Prüfung nicht einschlägig, ohne Aussage des AnbietersDas Werkzeug ist Netzinfrastruktur und enthält kein KI-System im Sinne der Verordnung, für das die Transparenzpflichten aus Artikel 50 greifen würden. Eine ausdrückliche Aussage des Anbieters dazu haben wir auf Sicherheits-, Datenschutz- und Vertragsseiten nicht gefunden.ohne Quellenangabe · Stand 2026-07-30 |
| Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält. | belegt, an eine Auflage gebundenKonfigurations-Protokoll vorhanden; Netzfluss-Protokolle und Weiterleitung an eigene Systeme erst im Premium-Tarif; Aufbewahrungsfrist unklarTarife, Preise je Nutzer, markierte Ressourcen, Zugriffsgruppen und MinutentopfZur QuelleDie Preisseite ordnet Netzfluss-Protokolle und Log-Streaming dem Premium-Tarif zu. Wie lange Protokolle vorgehalten werden und ob sich das je Tarif unterscheidet, war in der Wissensdatenbank nicht auffindbar.Stand 2026-07-30 |
Was es wirklich kostet
Einstieg
Kostenlos für bis zu 6 Nutzer mit unbegrenzt vielen Nutzergeräten, 50 markierten Ressourcen und 3 Zugriffsgruppen. Der Standardtarif kostet 8 US-Dollar je Nutzer und Monat, der Premium-Tarif 18 US-Dollar.Tarife, Preise je Nutzer, markierte Ressourcen, Zugriffsgruppen und MinutentopfZur Quelle
Stand 2026-07-30
Was teuer wird
Nicht bei den Nutzern, denn Laptops und Telefone sind frei und unbegrenzt. Teuer wird die Infrastruktur: Server, Subnetz-Router und App-Connectoren gelten als markierte Ressourcen, davon sind in jedem Tarif 50 enthalten, jede weitere kostet 1 US-Dollar im Monat. Wer containerisiert arbeitet, ist schnell über dieser Grenze. Dazu kommt der Minutentopf für kurzlebige Ressourcen wie Build-Läufer und Kubernetes-Pods: 1.000 Minuten im Monat im Standardtarif, 10.000 im Premium-Tarif, darüber hinaus nur nach Rücksprache mit dem Vertrieb. Die zweite Kostenfalle ist der Sprung auf Premium, den man nicht wegen des Zugangs macht, sondern wegen 300 statt 10 Zugriffsgruppen und wegen der Protokolle.
Was es verdrängt
- VPN-Konzentrator als zentraler Durchgang
- Sprungserver vor heiklen Systemen
- Geteilte SSH-Schlüssel und Zugangsdaten
- Freigabelisten für feste IP-Adressen
Schnittstellen
- Anbindung an ein Identitätsverzeichnis mit automatischer Kontenpflege
- Zugriffsregeln als versionierbare Richtliniendatei
- Verwaltungsschnittstelle und Kommandozeile
- Weiterleitung der Protokolle an eigene Auswertungssysteme (Premium)
- Ausrollen über Geräteverwaltung
Passende Methoden
- Regulatorik-Dichte-TestDer Test fragt, ob eine Auflage Vorsprung schafft oder nur Pflicht ist, und identitätsgebundener Zugang beantwortet Sicherheitsfragebogen, die größere Kunden inzwischen an alle Anbieter gleichermaßen schicken.
- DORA-Delivery-DiagnoseDie Wiederherstellzeit hängt daran, wie schnell die richtigen Menschen an die richtigen Systeme kommen, und ein an Personen gebundener Zugang verkürzt genau diese Strecke, ohne geteilte Schlüssel zu hinterlassen.
Quellen
- 1.Tarife, Preise je Nutzer, markierte Ressourcen, Zugriffsgruppen und Minutentopf (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/pricing · Stand 2026-07-30
- 2.SOC 2 Type II, kein Zugriff auf Inhalte des Datenverkehrs, Rolle des Koordinationsservers (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/security · Stand 2026-07-30
- 3.Wechsel des Vertragspartners zum 03.09.2024 nach Schedule A, Gerichtsstand New York (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/terms · Stand 2026-07-30
- 4.Auftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, Meldefrist 72 Stunden, Löschung binnen 30 Tagen (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/dpa · Stand 2026-07-30
- 5.Acht benannte Unterauftragnehmer mit Zweck und Region, Stand 02.09.2025 (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/dpa-subprocessors · Stand 2026-07-30
- 6.Verarbeitung in Kanada, Deutschland, USA und Vereinigtem Königreich, keine Zusage einer EWR-Beschränkung (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/privacy · Stand 2026-07-30
- 7.Client quelloffen, Koordinationsserver proprietär, Headscale als eigenständiges Gemeinschaftsprojekt (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/opensource · Stand 2026-07-30
- 8.Serie C über 160 Mio. US-Dollar unter Führung von Accel, 10.000 Kunden nach eigener Angabe (öffnet in neuem Tab)tailscale.com/blog/series-c · Stand 2026-07-30
Zuletzt geprüft: 2026-07-30 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH
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