Sanity
Sanity AS ·www.sanity.io· Stand: 2026-07-30
Dieses Werkzeug mit KI durchgehen
Unser Urteil
Ein Redaktionssystem verschafft keinen Vorsprung. Wer keines hat, verliert Zeit und veröffentlicht widersprüchlich. Wer eines hat, ist damit noch nicht unterscheidbar. Der Vorsprung entsteht aus dem, was publiziert wird, und aus der Kopplung an die eigenen Daten, nicht aus dem Werkzeug.
Belege:Preise, Freigrenzen und NebenpostenZur QuelleSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur Quelle
Für wen es taugt
Solopreneur
geeignet
Der kostenlose Tarif reicht für eine Website mit einer Redakteurin. Die Grenze ist die Zahl der Datensätze, nicht die Zahl der Dokumente.
KMU
geeignet
15 Dollar je Platz und Monat bleibt kalkulierbar, solange die Redaktion in einem Datensatz arbeitet.
Konzern
bedingt geeignet
Ein weiterer Datensatz kostet 999 Dollar im Monat. Wer Mandanten, Marken oder Umgebungen trennen muss, verlässt den kalkulierbaren Bereich schnell. Zusagen zu Protokollierung und Nachweisen liegen nicht öffentlich.
Kaufen, wechseln oder bauen
Standardprodukt
Redaktionssystem mit eigenem Frontend
Ein gewachsenes System, das Bearbeitung und Darstellung zusammen liefert. Der Start ist billiger und die Auswahl an Vorlagen größer. Sobald ein zweiter Kanal dazukommt, zahlt man die Kopplung: Inhalte hängen an einer Darstellung.
KI-nativ
Kein sinnvoller KI-nativer Ersatz
KI-Funktionen sitzen inzwischen in allen Systemen dieser Klasse. Wer deshalb wechselt, tauscht den Anbieter, nicht die Kategorie, und zahlt die Migration ohne strukturellen Gewinn.
Eigenbau
Inhalte als Dateien in der Versionsverwaltung
Ein eigenes Redaktionssystem baut man nicht mehr. Der ernst zu nehmende Eigenbau-Weg verzichtet auf die Bearbeitungsoberfläche und pflegt Inhalte als Dateien im Versionsverwaltungssystem. Das reicht für kleine, technisch geführte Teams und bricht in dem Moment, in dem jemand ohne Programmierkenntnisse eine Überschrift ändern soll.
Unser Rat
- Solopreneur: Kostenloser Tarif, ein Datensatz, fertig.
- KMU: Kaufen. Der Sitzpreis ist billiger als die Zeit, die eine selbst gebaute Oberfläche kostet.
- Konzern: Kaufen, aber vor der Unterschrift die Zahl der nötigen Datensätze rechnen und Protokollierung schriftlich klären.
Wer dahinter steht
Tragfähigkeit: Finanziert
Sanity ist seit Februar 2017 als norwegische Aksjeselskap eingetragen und hat drei belegte Wagniskapitalrunden hinter sich, zuletzt 85 Mio. US-Dollar im Mai 2025 unter Führung von Bullhound Capital. Das Unternehmen ist eigenständig, es gibt keine belegbaren Übernahmegerüchte oder -vollzüge, und die norwegische Gesellschaft weist für das Geschäftsjahr bis Januar 2026 einen geprüften Jahresgewinn von 27,9 Mio. NOK aus. Weil diese Zahlen nur die norwegische Einheit abdecken und die Gruppe weiterhin auf Investorenkapital läuft, bleibt die Einordnung "finanziert" statt "etabliert".
- Rechtsform und Registereintrag: SANITY AS, Org.-Nr. 918714529, Aksjeselskap, gegründet 14.02.2017, eingetragen im Foretaksregisteret 16.03.2017, Sitz Trondheimsveien 2K, 0560 Oslo. Stammkapital 1.000.000 NOK. Kein Konkurs, keine Abwicklung, kein eingetragener Konzernverbund in Norwegen.data.brreg.no/enhetsregisteret/api/enheter/918714529Zur Quelle · Stand 2026-07-30
- Geprüftes Jahresergebnis der norwegischen Gesellschaft: Geschäftsjahr 01.02.2025 bis 31.01.2026: Betriebsertrag 110.543.731 NOK, Betriebsergebnis 24.866.329 NOK, Jahresergebnis 27.901.611 NOK, Eigenkapital 36.013.959 NOK, keine langfristigen Verbindlichkeiten. Abschluss geprüft (kein Fravalg der Revision).data.brreg.no/regnskapsregisteret/regnskap/918714529Zur Quelle · Stand 2026-01-31
- Jüngste Finanzierungsrunde (Series C): 85 Mio. US-Dollar Series C, angekündigt am 08.05.2025, Lead Bullhound Capital (GP Bullhound Fund VI), mit ICONIQ Growth, Shopify, Heavybit, Threshold, Blue Cloud Ventures und Monochrome Ventures. Bewertung nicht offengelegt.sanity.io/blog/why-the-age-of-cms-is-overZur Quelle · Stand 2025-05-08
- Umsatzgröße, Kundenzahl und Kapitalisierungsaussage: Wiederkehrender Jahresumsatz (ARR) 2024 über 40 Mio. US-Dollar, mehr als 30.000 Organisationen als Kunden. CEO Magnus Hillestad erklärte zur Runde, das Unternehmen sei für den Wachstumsweg voll kapitalisiert und plane keine weitere Kapitalaufnahme.cmswire.com/…Zur Quelle · Stand 2025-05-08
- Frühere Runden: Series B über 39 Mio. US-Dollar im Juni 2021 unter Führung von ICONIQ Growth, mit Lead Edge Capital, Threshold Ventures, Heavybit und Alliance Venture. Zuvor Series A über 9,3 Mio. US-Dollar im Oktober 2020. Gesamtkapital nach Series B laut Unternehmensangabe 51,8 Mio. US-Dollar, mit der Series C rund 137 Mio. US-Dollar.techcrunch.com/…Zur Quelle · Stand 2021-06-24
- Mitarbeiterzahl der norwegischen Gesellschaft: 39 gemeldete Beschäftigte in der norwegischen Gesellschaft laut NAV-Aa-Register. Die Gruppe beschäftigt nach Anbieter- und Datenbankangaben rund 290 bis 310 Personen weltweit, diese Gesamtzahl ist jedoch nicht amtlich belegt.data.brreg.no/enhetsregisteret/api/enheter/918714529Zur Quelle · Stand 2026-06-11
- Aktive Produktentwicklung und Eigenständigkeit 2026: Am 04.03.2026 kündigte Sanity die Weiterentwicklung der Plattform zum Content Operating System an (Content Agent, Functions, Agent API, MCP Server, Agent Context). Das Unternehmen tritt zehn Monate nach der Series C weiterhin eigenständig und unter eigenem Namen auf.prnewswire.com/…Zur Quelle · Stand 2026-03-04
- Zertifizierung: Sanity gibt an, SOC-2-Type-2-zertifiziert zu sein (Trust Services Criteria, Prinzip Security). Betrieb auf Google Cloud Platform, Datenhaltung wahlweise EU/EWR oder USA. Eine eigene ISO-27001-Zertifizierung wird nicht ausgewiesen, die genannten ISO-Zertifikate betreffen den Hoster. Gültigkeitszeitraum des SOC-2-Berichts nicht öffentlich angegeben.Speicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur Quelle · Stand 2025-06-11
- Marktkonsolidierung im Segment: Salesforce unterzeichnete am 01.06.2026 eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des direkten Wettbewerbers Contentful. Der Abschluss wird im dritten Quartal des Salesforce-Geschäftsjahres 2027 erwartet. Sanity zählt damit zu den wenigen verbliebenen größeren eigenständigen Anbietern im Segment.salesforce.com/…Zur Quelle · Stand 2026-06-01
Ausstiegskosten: Gering
Inhalte liegen als JSON-Dokumente und sind über die Schnittstelle sowie den Datensatz-Export vollständig abrufbar. Wir haben diesen Export im eigenen Betrieb verwendet.
Regulatorik und Daten
| Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann. | belegt, an eine Auflage gebundenin den Nutzungsbedingungen geregeltSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleDie Sicherheitsseite nennt kein separat zu unterzeichnendes Dokument. Sie sagt, dass Prozessoren außerhalb der EU Zusatzvereinbarungen unterschrieben haben.Stand 2026-07-30 |
|---|---|
| Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt. | belegt, ohne AuflageEU-Region (Belgien) für das Backend, Kundendaten je nach RegionSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleEine global verteilte Datenhaltung mit Wahl durch den Kunden ist angekündigt, aber laut Anbieter noch nicht umgesetzt.Stand 2026-07-30 |
| Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren. | belegt, an eine Auflage gebundenteilweise öffentlichSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleZwei Prozessoren sind namentlich genannt, die vollständige Liste steht in den Nutzungsbedingungen.Stand 2026-07-30 |
| Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt. | an einem kritischen Punkt offenunklarSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleVerarbeitung außerhalb der EU findet statt. Welche Grundlage dafür trägt, nennt die Sicherheitsseite nicht.Stand 2026-07-30 |
| Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt. | an einem kritischen Punkt offenunklarDie Sicherheitsseite trifft keine Aussage darüber, ob Kundeninhalte für Modelltraining verwendet werden. Das System bietet KI-Funktionen an, also ist die Frage offen und gehört in die Vertragsverhandlung.ohne Quellenangabe · Stand 2026-07-30 |
| Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung. | belegt, an eine Auflage gebundenRücksicherung auf jeden Zeitpunkt der letzten 30 TageSpeicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleVersionshistorie ist tarifabhängig und konfigurierbar. Gelöschte Daten bleiben laut Anbieter „für einige Zeit" in Sicherungen.Stand 2026-07-30 |
| Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden. | belegt, an eine Auflage gebundenSOC 2 Type 2 beim Anbieter; ISO 27001, 27017, 27018, SOC 2/3, CSA STAR, PCI DSS bei der Infrastruktur (Google Cloud)Speicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, RücksicherungZur QuelleEin eigenes ISO-27001-Zertifikat des Anbieters wird auf der Seite nicht genannt. Zertifikate des Infrastrukturanbieters sind nicht dasselbe.Stand 2026-07-30 |
| EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen. | belegt, aber ungünstigunklarZu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 macht die Sicherheitsseite keine Angabe.ohne Quellenangabe · Stand 2026-07-30 |
| Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält. | an einem kritischen Punkt offenunklarÖffentlich ist nicht belegt, in welchem Tarif Zugriffe und Änderungen nachvollziehbar protokolliert werden.ohne Quellenangabe · Stand 2026-07-30 |
Was es wirklich kostet
Einstieg
Kostenlos für bis zu 20 Plätze, 2 öffentliche Datensätze, 10.000 Dokumente, 100 GB Assets und Bandbreite. Der nächste Tarif kostet 15 Dollar je Platz und Monat.Preise, Freigrenzen und NebenpostenZur Quelle
Stand 2026-07-30
Was teuer wird
Nicht der Sitzpreis, sondern die Nebenposten: 999 Dollar im Monat je zusätzlichem Datensatz, 299 Dollar für 50.000 weitere Dokumente, 1 Dollar je 25.000 Anfragen an die reguläre Schnittstelle, 799 Dollar im Monat für Support als Zusatzleistung.
Was es verdrängt
- Redaktionssystem mit gekoppelter Darstellung
- Inhalte im Programmcode
Schnittstellen
- GROQ- und GraphQL-Abfrage
- Webhooks
- Datensatz-Export über die Kommandozeile
Passende Methoden
- Demand Creation vs. Demand CaptureNachfrage erzeugen heißt dauerhaft veröffentlichen, und ein von der Darstellung getrenntes Redaktionssystem sorgt dafür, dass derselbe Inhalt Website, App und Antwortmaschine erreicht, ohne dreimal geschrieben zu werden.
- 70/20/10 Creative-ReskinningDie Methode vervielfältigt, was nachweislich wirkt, und strukturierte Inhalte in einer Quelle machen aus einer Abwandlung eine Feldänderung statt einen neuen Bau.
Alternativen
Quellen
- 1.Preise, Freigrenzen und Nebenposten (öffnet in neuem Tab)sanity.io/pricing · Stand 2026-07-30
- 2.Speicherort, Subprozessoren, Zertifizierung, Rücksicherung (öffnet in neuem Tab)sanity.io/security · Stand 2026-07-30
- 3.data.brreg.no/enhetsregisteret/api/enheter/918714529 (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-07-30
- 4.data.brreg.no/regnskapsregisteret/regnskap/918714529 (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-01-31
- 5.sanity.io/blog/why-the-age-of-cms-is-over (öffnet in neuem Tab)Stand 2025-05-08
- 6.cmswire.com/… (öffnet in neuem Tab)Stand 2025-05-08
- 7.techcrunch.com/… (öffnet in neuem Tab)Stand 2021-06-24
- 8.prnewswire.com/… (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-03-04
- 9.salesforce.com/… (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-06-01
Zuletzt geprüft: 2026-07-30 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH
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