Verhindert RückstandFertigproduktEtabliert, KI nachgerüstet

Salesforce

Salesforce, Inc., San Francisco; in Deutschland salesforce.com Germany GmbH, München ·www.salesforce.com· Stand: 2026-09-28

Führt Firmen, Kontakte, Verkaufschancen und Prognosen in einer Datenbank, auf der sich eigene Objekte, Freigabewege und Automatisierungen bauen lassen, und verkauft darüber Zusatzprodukte, darunter KI-Agenten.

Dieses Werkzeug mit KI durchgehen

Unser Urteil

Ein sauber geführtes CRM ist im Vertrieb Grundausstattung. Prognose, Pipeline-Hygiene und Übergaben zwischen Marketing, Vertrieb und Service laufen dann in einer Form, die jeder Nachfolger kennt. Der Wettbewerb kauft dieselbe Lizenz zum selben Listenpreis. Unterschiede entstehen im eigenen Datenmodell und in den Regeln darauf, und die werden im Projekt gebaut. Die beiden günstigen Suiten liegen laut eigener Sicherheitsdokumentation außerhalb der ISO-, SOC- und C5-Nachweise. Und seit dem 3. September 2026 heißen die Konzern-Editionen Core, Advanced und Max. Core und Advanced kosten 20 und 45 US-Dollar mehr als Enterprise und Unlimited, Max bleibt beim Preis von Agentforce 1.

Belege:Stand 2026-09-28Hauptvertrag in der Fassung vom 1. September 2026: Einbeziehung des Auftragsverarbeitungsvertrags in Ziffer 2.2, Annahme des Vertrags gilt als Unterzeichnung der Standardvertragsklauseln, Bereitstellung der Kundendaten auf Anfrage binnen 30 Tagen nach Vertragsende, KI-Funktionen in Ziffer 2.5 mit Verarbeitung nur nach dokumentierten Weisungen des Kunden und Verweis auf die Trusted-AI-Unterlagen, automatische Verlängerung um ein Jahr bei 30 Tagen Kündigungsfrist und Neubepreisung bei reduziertem Volumen in Ziffer 11.2Zur QuelleStand 2026-09-28Auftragsverarbeitungsvertrag, Revision August 2026: Unterauftragnehmer-Dokumentation als verbindliche Liste mit Benachrichtigung auf Abonnement in Ziffer 5.2, 30 Tage Widerspruchsfrist in Ziffer 5.3, Behördenanfragen in Ziffer 8, Zusage zum gerichtlichen Vorgehen gegen eine Einstellungsanordnung in Ziffer 12.5, Rückgabe und Löschung nach der Sicherheitsdokumentation in Ziffer 9, verbindliche Unternehmensregeln sowie Standardvertragsklauseln Modul 2 und 3 in Ziffer 12.4, Wirksamkeit nach Ziffer 14 und die Unterschrift der salesforce.com Germany GmbHZur QuelleStand 2026-09-28Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026: Nachweise nach ISO 27001/27017/27018, SOC 1 bis 3, C5, HITRUST und PCI DSS mit ausdrücklicher Ausnahme von Salesforce Starter, Salesforce ProSuite und Salesforce Foundations sowie einzelner Bestandteile wie Tableau Next und Backup and Recover, Zugriffsprotokolle und 90 Tage Mindestaufbewahrung der Protokolle, Setup Audit Trail, Rückgabe binnen 30 Tagen und Löschplan mit 120, 90 und 180 Tagen samt Vorbehalt der VerkürzungZur QuelleStand 2026-09-28Unterauftragnehmer-Dokumentation vom 22. September 2026: Regionen der Salesforce Services mit Deutschland als EU-Hauptregion und Frankreich als Ausweichregion, Account Intelligence und Einstein Opportunity Scoring auf Amazon Web Services allein in den Vereinigten Staaten und für Neukunden voreingestellt, OpenAI als Anbieter generativer KI mit Standort Vereinigte Staaten, Benachrichtigung über ein FormularZur QuelleStand 2026-09-28Notices and License Information der Einstein-Plattform vom 22. Mai 2026: vertragliche Zusage von OpenAI, Azure, Google und Anthropic über AWS, Kundendaten außer zur automatisierten Missbrauchsprüfung weder zu speichern noch zu nutzen, sowie die Befugnis von Beschäftigten des Anbieters, bei Einstein Conversation Insights Aufzeichnungen und Abschriften zur Verbesserung und zum Training des Produkts einzusehenZur QuelleStand 2026-09-28Sicherheitsdokumentation der Einstein-Plattform vom 24. Juli 2026 mit der Zertifizierung von Agentforce und Einstein nach ISO/IEC 42001Zur QuelleStand 2026-09-28Deutsche Preisseite: kostenlose Suite, Starter Suite 25 Euro, Pro Suite 100 Euro, Core 195 Euro, Advanced 395 Euro und Max 550 Euro je Nutzer und Monat, Jahresabrechnung ab Pro Suite, Programmierschnittstellen ab Core enthalten und darunter für 25 Euro zubuchbar, Max mit 2,75 Mio. Flex Credits je Organisation und Jahr, Hinweis auf Jahresverträge und auf die reine Informationsfunktion der Seite; die FAQ derselben Seite nennt noch Enterprise, Unlimited und Agentforce 1 SalesZur QuelleStand 2026-09-28Meldung vom 3. September 2026 zu den neuen Editionen Core, Advanced und Max mit 195, 395 und 550 US-Dollar, Max ohne Preisänderung gegenüber Agentforce 1, den Flex-Credit-Kontingenten und unveränderten Preisen für Bestandskunden auf den bisherigen EditionenZur QuelleStand 2026-09-28Preisanpassung zum 1. August 2025: Listenpreise für Enterprise und Unlimited von Sales Cloud, Service Cloud, Field Service und ausgewählten Branchenlösungen im Schnitt plus 6 Prozent, keine Änderung für Foundations, Starter und ProZur QuelleStand 2026-09-28Preisseite für Shield mit der Angabe 30 Prozent des Nettovolumens für Verschlüsselung, dauerhafte Feldhistorie und EreignisüberwachungZur QuelleStand 2026-09-28Hilfeartikel des Anbieters zu Field Audit Trail: Feldhistorie 18 bis 24 Monate und 20 Felder je Objekt, dauerhafte Feldhistorie mit bis zu 200 Feldern je Objekt mit Shield oder eigener Lizenz für Field Audit TrailZur QuelleStand 2026-09-28Ergebnismeldung vom 25. Februar 2026 für das Geschäftsjahr 2026 mit 41,5 Mrd. US-Dollar Umsatz und den Angaben zu Informatica und AgentforceZur QuelleStand 2026-09-28Abschluss der Übernahme von Informatica am 18. November 2025Zur QuelleStand 2026-09-28Registereintrag der salesforce.com Germany GmbH, München, Amtsgericht München HRB 158525Zur QuelleStand 2026-09-28Analyse von Google Threat Intelligence vom 26. August 2025 zu Datenabflüssen aus Salesforce-Instanzen über gestohlene Zugangsschlüssel von Salesloft Drift, ausdrücklich ohne Schwachstelle der PlattformZur QuelleStand 2026-09-28Analyse von Google Threat Intelligence vom 4. Juni 2025 zu Täuschungsanrufen, mit denen eine veränderte Data-Loader-Anwendung freigegeben wurde, ausdrücklich ohne Schwachstelle der PlattformZur QuelleStand 2026-09-28Vertragsmeldung vom 27. Mai 2025 zur Übernahme von Informatica zu rund 8 Mrd. US-Dollar Eigenkapitalwert, abzüglich der eigenen Beteiligung, und 25 US-Dollar je Aktie in barZur QuelleStand 2026-09-28Archivierte US-Preisseite vom 25. August 2026 mit den Vorgängerpreisen Enterprise 175, Unlimited 350 und Agentforce 1 Sales 550 US-Dollar je Nutzer und MonatZur QuelleStand 2026-09-28Trusted-AI-Unterlagen des Anbieters, auf die Ziffer 2.5 des Hauptvertrags verweist, mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 und eigenen ModellkartenZur QuelleStand 2026-09-28Preisseite von Attio am 28. September 2026: Plus 31 Euro und Pro 74 Euro je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung (35 und 79 US-Dollar), eigene Objekte, Zugriff über Schnittstelle und Webhooks, automatische Anreicherung, erweiterte Zugriffsrechte ab Pro, SAML in der Enterprise-StufeZur QuelleStand 2026-09-28HubSpot Marketing Hub: Preis nach enthaltenen Marketing-Kontakten und Core Seats je EditionZur Quelle

Für wen es taugt

Solopreneur

bedingt geeignet

Es gibt eine kostenlose Suite und die Starter Suite für 25 Euro je Nutzer und Monat, monatlich oder jährlich zahlbar. Für eine Person trägt das als Kontaktverwaltung. Die Stärke des Werkzeugs, das eigene Datenmodell mit Regeln darauf, braucht aber jemanden, der es pflegt, und die Starter Suite liegt außerhalb der Sicherheitsnachweise des Anbieters. Für eine Person passt ein schlankeres CRM besser.

KMU

geeignet

Die Pro Suite kostet 100 Euro je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung und bringt Angebote, Prognosen und mehr Anpassung. Wer eine Lieferantenprüfung mit Zertifikaten bestehen muss, landet bei Core für 195 Euro, denn Starter und Pro Suite sind in der Sicherheitsdokumentation vom September 2026 aus den Nachweisen nach ISO 27001, SOC 2 und C5 ausdrücklich ausgenommen. Bei 20 Nutzern liegt der Unterschied bei rund 22.800 Euro im Jahr, vor Einführungskosten. Das System braucht eine Person, die es verantwortet.

Konzern

geeignet

Core, Advanced und Max kosten laut deutscher Preisseite 195, 395 und 550 Euro je Nutzer und Monat bei Jahresvertrag und bündeln Agentforce, Slack, Tableau Next und den Premier Success Plan. Anmeldung über SSO, Rechte- und Freigabemodell, Sandbox-Umgebungen, Auftragsverarbeitung mit verbindlichen Unternehmensregeln und ein Netz an Implementierungspartnern gehören zum Angebot, und die Nachweise aus der Sicherheitsdokumentation gelten für diese Editionen, mit den dort gelisteten Ausnahmen. Zusatzkosten entstehen im Einführungsprojekt, in der laufenden Betreuung und in Shield, das für dauerhafte Feldhistorie und Ereignisprotokolle 30 Prozent des Nettovolumens kostet.

Kaufen, wechseln oder bauen

Standardprodukt

HubSpot oder Microsoft Dynamics 365 Sales als etablierte Gegenspieler

Salesforce ist selbst das Standardprodukt, verglichen wird deshalb mit den beiden anderen etablierten Wegen. HubSpot passt dort, wo Marketing und Vertrieb in einer Oberfläche arbeiten sollen und niemand ein eigenes Administratorenteam aufbauen will; der Preis wächst laut Preisseite von Marketing Hub mit der Zahl der Marketing-Kontakte und der Plätze (Stand 28.09.2026). Microsoft Dynamics 365 Sales passt in Häuser, deren Identitäten, Dokumente und Auswertungen ohnehin bei Microsoft liegen. Für Konzerne sprechen bei Salesforce zwei Punkte. Es gibt viele Administratoren und Implementierungspartner am Markt, und das Rechte- und Freigabemodell trägt große Vertriebsorganisationen.

KI-nativ

Attio als CRM mit Schnittstelle und Webhooks

Attio führt Firmen, Kontakte und Verkaufschancen in einem Datenmodell mit eigenen Objekten, bietet laut Preisseite Zugriff über Schnittstelle und Webhooks und reichert Firmen- und Personendatensätze automatisch an. Die Listenpreise lagen am 28. September 2026 bei 31 Euro (Plus) und 74 Euro (Pro) je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung, gegenüber 195 Euro für Core. Erweiterte Zugriffsrechte führt die Preisseite ab Pro, die Anmeldung über SAML in der Enterprise-Stufe mit individuellem Angebot. Auf der Seite von Salesforce stehen dem Sandbox-Umgebungen, der AppExchange und ein Rechte- und Freigabemodell für große Vertriebsorganisationen gegenüber. Für Teams unter etwa hundert Vertriebsleuten (Schätzung) kann Attio die passendere Wahl sein.

Eigenbau

Ein schlankes CRM auf eigener Datenbank bauen

Die Tabellen sind schnell gebaut: Firmen, Kontakte, Verkaufschancen und Aktivitäten in Neon oder Supabase, Anmeldung und Rollen über Ory, eine Oberfläche mit Lovable oder Claude Code, Ereignisse aus Website und Produkt über RudderStack, Automatisierungen in n8n. Für ein Team von zehn bis zwanzig Leuten mit einem einfachen Verkaufsprozess rechnen wir mit 25 bis 40 Personentagen bis zum Echtbetrieb (Schätzung). Bei 1.200 Euro Tagessatz (eigene Annahme) sind das 30.000 bis 48.000 Euro, also rund acht bis zwölf Monate Core für zwanzig Nutzer, vor Betrieb. Schwierig wird es an drei Stellen. Das Rechte- und Freigabemodell, wer welche Kunden sieht und wer welchen Rabatt genehmigt, sieht im Bau nach einer Tabelle aus und wird mit dem ersten Regionalleiter zum Projekt. Die Anbindungen an Postfach, Kalender, Telefon und Angebotswerkzeug wollen gepflegt werden. Und geht die Person, die das System gebaut hat, fehlt das Wissen, nach welchen Regeln die Prognose rechnet.

Unser Rat

  • Solopreneur: Ein schlankes CRM reicht, bis ein zweiter Verkäufer dazukommt.
  • KMU: Vor dem Kauf klären, ob eine Lieferantenprüfung Zertifikate verlangt, denn davon hängt ab, ob Pro Suite reicht oder Core nötig ist.
  • Konzern: Einführungsprojekt, Shield und die Verlängerungsklausel mitverhandeln, bevor über den Listenpreis gesprochen wird.

Wer dahinter steht

Tragfähigkeit: Etabliert

Die Gesellschaft ist seit 1999 am Markt und an der New Yorker Börse notiert. Für das Geschäftsjahr bis Ende Januar 2026 meldete sie nach eigener Angabe 41,5 Mrd. US-Dollar Umsatz, zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Im November 2025 schloss sie die Übernahme von Informatica ab, die im Mai 2025 zu rund 8 Mrd. US-Dollar Eigenkapitalwert vereinbart worden war. In Deutschland arbeitet sie über die salesforce.com Germany GmbH in München, die im Auftragsverarbeitungsvertrag als eine der Vertragsgesellschaften unterschreibt. Die beiden Vorfälle des Jahres 2025 betrafen Kundensysteme über Drittanwendungen und Täuschungsanrufe; eine Schwachstelle der Plattform selbst hat die Analyse von Google in beiden Fällen ausdrücklich verneint.

  • Umsatz des Geschäftsjahrs: Pressemeldung vom 25. Februar 2026: 41,5 Mrd. US-Dollar Umsatz im Geschäftsjahr 2026, plus 10 Prozent; Umsatz im vierten Quartal 11,2 Mrd. US-Dollar, davon 399 Mio. aus Informatica; wiederkehrender Jahresumsatz von Agentforce nach eigener Angabe 800 Mio. US-DollarStand 2026-09-28Ergebnismeldung vom 25. Februar 2026 für das Geschäftsjahr 2026 mit 41,5 Mrd. US-Dollar Umsatz und den Angaben zu Informatica und AgentforceZur Quelle · Stand 2026-09-28
  • Übernahme abgeschlossen: Am 18. November 2025 meldete der Anbieter den Abschluss der Übernahme von Informatica; vereinbart war sie am 27. Mai 2025 zu rund 8 Mrd. US-Dollar Eigenkapitalwert, abzüglich der eigenen Beteiligung, und 25 US-Dollar je Aktie in barStand 2026-09-28Vertragsmeldung vom 27. Mai 2025 zur Übernahme von Informatica zu rund 8 Mrd. US-Dollar Eigenkapitalwert, abzüglich der eigenen Beteiligung, und 25 US-Dollar je Aktie in barZur Quelle · Stand 2026-09-28
  • Deutsche Gesellschaft: salesforce.com Germany GmbH, München, Amtsgericht München HRB 158525; sie unterzeichnet den Auftragsverarbeitungsvertrag in der Fassung August 2026 neben weiteren LandesgesellschaftenStand 2026-09-28Registereintrag der salesforce.com Germany GmbH, München, Amtsgericht München HRB 158525Zur Quelle · Stand 2026-09-28
  • Neue Editionen: Am 3. September 2026 ersetzte der Anbieter Enterprise, Unlimited und Agentforce 1 durch Core, Advanced und Max zu 195, 395 und 550 US-Dollar je Nutzer und Monat, mit 500.000, 1 Mio. und 2,75 Mio. Flex Credits; Max ohne Preisänderung gegenüber Agentforce 1, Bestandskunden behalten laut Meldung ihre bisherigen PreiseStand 2026-09-28Meldung vom 3. September 2026 zu den neuen Editionen Core, Advanced und Max mit 195, 395 und 550 US-Dollar, Max ohne Preisänderung gegenüber Agentforce 1, den Flex-Credit-Kontingenten und unveränderten Preisen für Bestandskunden auf den bisherigen EditionenZur Quelle · Stand 2026-09-28
  • Dokumentierter Vorfall über Drittanwendung: Google Threat Intelligence berichtete am 26. August 2025 über Datenabflüsse aus zahlreichen Salesforce-Instanzen vom 8. bis 18. August 2025 über gestohlene Zugangsschlüssel der Drittanwendung Salesloft Drift; nach dieser Analyse lag keine Schwachstelle der Salesforce-Plattform vorStand 2026-09-28Analyse von Google Threat Intelligence vom 26. August 2025 zu Datenabflüssen aus Salesforce-Instanzen über gestohlene Zugangsschlüssel von Salesloft Drift, ausdrücklich ohne Schwachstelle der PlattformZur Quelle · Stand 2026-09-28
  • Dokumentierter Vorfall über Täuschungsanrufe: Google Threat Intelligence beschrieb am 4. Juni 2025 eine Gruppe, die Beschäftigte am Telefon dazu brachte, eine veränderte Fassung des Data Loader als verbundene Anwendung freizugeben; laut Analyse beruhten alle beobachteten Fälle auf Täuschung der Nutzer, eine Schwachstelle der Plattform stellte sie nicht festStand 2026-09-28Analyse von Google Threat Intelligence vom 4. Juni 2025 zu Täuschungsanrufen, mit denen eine veränderte Data-Loader-Anwendung freigegeben wurde, ausdrücklich ohne Schwachstelle der PlattformZur Quelle · Stand 2026-09-28

Ausstiegskosten: Hoch

Die Daten selbst kommen heraus. Der Hauptvertrag sagt zu, sie auf Anfrage innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende bereitzustellen, nach der Sicherheitsdokumentation als CSV-Dateien samt Anhängen, und über die Schnittstellen lassen sie sich schon vorher vollständig ziehen. Zurück bleibt, was in Jahren gewachsen ist. Eigene Objekte, Validierungsregeln, Flows, Apex-Code, Freigabewege, Rechte- und Freigabemodell und Berichte laufen auf der Plattform, auch wenn sich ihre Beschreibung als Metadaten exportieren lässt. Dazu kommen die Anwendungen aus dem AppExchange, die an dieser Umgebung hängen, und die Feldhistorie, die ohne Shield oder Field Audit Trail nur 18 bis 24 Monate gehalten wird. Wer wechselt, nimmt die Tabellen mit und baut die Geschäftslogik neu.

Regulatorik und Daten

Wie die Ampel zu lesen istWie die Ampel zu lesen istDie Ampel bewertet den Belegstand je Regulatorik-Punkt, nicht die Qualität des Werkzeugs. Grundlage ist ausschließlich der im Profil hinterlegte wert samt notiz und quelle in toolboxDetail.json, Stand 30.07.2026. Wo eine Angabe fehlt, bewertet die Ampel das Fehlen, nicht eine Vermutung. Ein sauber begründetes „unklar" an einem für das Werkzeug nachrangigen Punkt ist gelb. Ein fehlender Beleg an einem Punkt, der über die Einsetzbarkeit entscheidet, ist rot.belegt, ohne Auflagebelegt, an eine Auflage gebundenbelegt, aber ungünstigan einem kritischen Punkt offen
AuftragsverarbeitungMaßstab für diesen Punkt: Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann.belegt, ohne Auflageeigenes Dokument, öffentlich abrufbar, über den Hauptvertrag einbezogenStand 2026-09-28Hauptvertrag in der Fassung vom 1. September 2026: Einbeziehung des Auftragsverarbeitungsvertrags in Ziffer 2.2, Annahme des Vertrags gilt als Unterzeichnung der Standardvertragsklauseln, Bereitstellung der Kundendaten auf Anfrage binnen 30 Tagen nach Vertragsende, KI-Funktionen in Ziffer 2.5 mit Verarbeitung nur nach dokumentierten Weisungen des Kunden und Verweis auf die Trusted-AI-Unterlagen, automatische Verlängerung um ein Jahr bei 30 Tagen Kündigungsfrist und Neubepreisung bei reduziertem Volumen in Ziffer 11.2Zur QuelleDer Auftragsverarbeitungsvertrag steht frei abrufbar, trägt auf dem Deckblatt die Revision August 2026 und in der Fußzeile den Stand April 2026. Der Hauptvertrag in der Fassung vom 1. September 2026 bezieht ihn in Ziffer 2.2 ausdrücklich ein und behandelt die Annahme des Hauptvertrags zugleich als Unterzeichnung der Standardvertragsklauseln. Das Dokument selbst beschreibt einen Weg über Unterschrift und E-Mail und erklärt sich in Ziffer 14 erst danach für verbindlich; der Abschnitt zur Ausfertigung schränkt das ein, soweit der Hauptvertrag ausdrücklich etwas anderes vorsieht. Wer auf Nummer sicher gehen will, schickt das vorunterschriebene Exemplar zusätzlich unterschrieben zurück.Stand 2026-09-28
SpeicherortMaßstab für diesen Punkt: Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt.belegt, an eine Auflage gebundenEU-Region wählbar mit Deutschland und Frankreich, einzelne voreingestellte Funktionen nur in den USAStand 2026-09-28Unterauftragnehmer-Dokumentation vom 22. September 2026: Regionen der Salesforce Services mit Deutschland als EU-Hauptregion und Frankreich als Ausweichregion, Account Intelligence und Einstein Opportunity Scoring auf Amazon Web Services allein in den Vereinigten Staaten und für Neukunden voreingestellt, OpenAI als Anbieter generativer KI mit Standort Vereinigte Staaten, Benachrichtigung über ein FormularZur QuelleDie Region wird beim Anlegen der Umgebung vom Kunden oder vom Vertrieb gewählt. In der Europäischen Union ist Deutschland die Hauptregion und Frankreich die Ausweichregion, dazu stehen Schweden, Italien, die Schweiz und weitere Länder zur Wahl. Zwei Einschränkungen stehen in derselben Unterauftragnehmer-Dokumentation vom 22. September 2026. Die Funktionen Account News, Account Logos, Account Autofill, Einstein Opportunity Scoring und Einstein Deal Insights laufen auf Amazon Web Services allein in den Vereinigten Staaten und sind für alle Neukunden voreingestellt eingeschaltet. Und die generative KI läuft unter anderem über OpenAI mit dem einzigen Standort Vereinigte Staaten. Wer die EU-Region gewählt hat, entscheidet deshalb bewusst, ob diese Funktionen eingeschaltet bleiben.Stand 2026-09-28
SubunternehmerMaßstab für diesen Punkt: Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren.belegt, ohne Auflageöffentliche Dokumentation je Dienst mit Zweck, Unterauftragnehmer und Land, Benachrichtigung per AbonnementStand 2026-09-28Unterauftragnehmer-Dokumentation vom 22. September 2026: Regionen der Salesforce Services mit Deutschland als EU-Hauptregion und Frankreich als Ausweichregion, Account Intelligence und Einstein Opportunity Scoring auf Amazon Web Services allein in den Vereinigten Staaten und für Neukunden voreingestellt, OpenAI als Anbieter generativer KI mit Standort Vereinigte Staaten, Benachrichtigung über ein FormularZur QuelleDie Dokumentation Infrastructure and Sub-processors vom 22. September 2026 führt je Dienst und je Verarbeitungszweck den Unterauftragnehmer, die Länder und Zusatzangaben, über rund hundert Seiten. Ziffer 5.2 des Auftragsverarbeitungsvertrags macht sie zur verbindlichen Liste und sagt eine Vorabnachricht bei neuen Unterauftragnehmern zu, allerdings nur für Kunden, die sich über ein Formular dafür eingetragen haben. Ziffer 5.3 gibt 30 Tage für einen Widerspruch und danach ein Teilkündigungsrecht mit Erstattung. Wer das Formular nicht ausfüllt, erfährt von Änderungen nur durch eigenes Nachlesen.Stand 2026-09-28
DrittlandübermittlungMaßstab für diesen Punkt: Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt.belegt, ohne Auflageverbindliche Unternehmensregeln für Auftragsverarbeiter, Standardvertragsklauseln Modul 2 und 3, DatenschutzrahmenStand 2026-09-28Auftragsverarbeitungsvertrag, Revision August 2026: Unterauftragnehmer-Dokumentation als verbindliche Liste mit Benachrichtigung auf Abonnement in Ziffer 5.2, 30 Tage Widerspruchsfrist in Ziffer 5.3, Behördenanfragen in Ziffer 8, Zusage zum gerichtlichen Vorgehen gegen eine Einstellungsanordnung in Ziffer 12.5, Rückgabe und Löschung nach der Sicherheitsdokumentation in Ziffer 9, verbindliche Unternehmensregeln sowie Standardvertragsklauseln Modul 2 und 3 in Ziffer 12.4, Wirksamkeit nach Ziffer 14 und die Unterschrift der salesforce.com Germany GmbHZur QuelleZiffer 12.4 des Auftragsverarbeitungsvertrags nennt drei Grundlagen in fester Zuordnung: die verbindlichen Unternehmensregeln für Auftragsverarbeiter für die im Anhang dieser Regeln genannten Dienste, die Standardvertragsklauseln nach Beschluss (EU) 2021/914 in Modul 2, wenn der Kunde Verantwortlicher ist, und in Modul 3, wenn er selbst Auftragsverarbeiter ist. Ziffer 12.1 stellt klar, dass Übermittlungen an Gesellschaften mit Zertifizierung im EU-US-Datenschutzrahmen nicht als Drittlandübermittlung gelten. Ziffer 8 regelt Behördenanfragen mit Anfechtungspflicht, und Ziffer 12.5 sagt zu, gegen eine Anordnung zur Einstellung des Betriebs in Europa gerichtlich vorzugehen.Stand 2026-09-28
Training mit KundendatenMaßstab für diesen Punkt: Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt.belegt, an eine Auflage gebundenModellanbieter vertraglich ohne Speicherung und Nutzung, eine Ausnahme für GesprächsaufzeichnungenStand 2026-09-28Notices and License Information der Einstein-Plattform vom 22. Mai 2026: vertragliche Zusage von OpenAI, Azure, Google und Anthropic über AWS, Kundendaten außer zur automatisierten Missbrauchsprüfung weder zu speichern noch zu nutzen, sowie die Befugnis von Beschäftigten des Anbieters, bei Einstein Conversation Insights Aufzeichnungen und Abschriften zur Verbesserung und zum Training des Produkts einzusehenZur QuelleDie Notices and License Information der Einstein-Plattform vom 22. Mai 2026 halten fest, dass OpenAI, Azure, Google und Anthropic über AWS Ein- und Ausgaben nur automatisiert auf Richtlinienverstöße prüfen und vertraglich zugesagt haben, Kundendaten sonst weder zu speichern noch zu nutzen. Eine ausdrückliche Aussage, dass der Anbieter selbst keine Modelle mit Kundendaten trainiert, steht in den geprüften Rechtsdokumenten nicht; der Hauptvertrag erlaubt in Ziffer 2.5 die Verarbeitung von Kundendaten durch KI-Funktionen nur nach dokumentierten Weisungen des Kunden. Dieselbe Notices-Seite enthält eine Ausnahme. Bei Einstein Conversation Insights dürfen Beschäftigte des Anbieters übermittelte Kundendaten einschließlich aufgezeichneter Telefonate und Abschriften einsehen, um das Produkt zu verbessern und zu trainieren.Stand 2026-09-28
Aufbewahrung und LöschungMaßstab für diesen Punkt: Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung.belegt, ohne AuflageRückgabe auf Anfrage binnen 30 Tagen, Löschung nach beziffertem Zeitplan bis zu 301 TagenStand 2026-09-28Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026: Nachweise nach ISO 27001/27017/27018, SOC 1 bis 3, C5, HITRUST und PCI DSS mit ausdrücklicher Ausnahme von Salesforce Starter, Salesforce ProSuite und Salesforce Foundations sowie einzelner Bestandteile wie Tableau Next und Backup and Recover, Zugriffsprotokolle und 90 Tage Mindestaufbewahrung der Protokolle, Setup Audit Trail, Rückgabe binnen 30 Tagen und Löschplan mit 120, 90 und 180 Tagen samt Vorbehalt der VerkürzungZur QuelleDie Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026 beziffert den ganzen Weg. Innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende kann der Kunde die Rückgabe verlangen, als CSV-Dateien mit Anhängen im Originalformat. Danach liegen die Daten bis Tag 120 inaktiv, werden binnen weiterer 90 Tage aus der Produktion und binnen 180 Tagen aus den Sicherungen gelöscht oder überschrieben, zusammen bis Tag 301. Der Hauptvertrag stellt klar, dass nach Ablauf der 30 Tage keine Pflicht mehr besteht, Daten vorzuhalten. Ein Vorbehalt steht im selben Absatz: Der Anbieter darf die Fristen nach Vertragsende verkürzen und passt dann die Dokumentation an. Für Sandboxes gilt eine eigene Regel, sie können nach 150 Tagen ohne Anmeldung nach Vorwarnung gelöscht werden.Stand 2026-09-28
ZertifikateMaßstab für diesen Punkt: Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden.belegt, an eine Auflage gebundenISO 27001/27017/27018, SOC 1 bis 3, C5 und weitere für den Anbieter, Starter und Pro Suite ausdrücklich ausgenommenStand 2026-09-28Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026: Nachweise nach ISO 27001/27017/27018, SOC 1 bis 3, C5, HITRUST und PCI DSS mit ausdrücklicher Ausnahme von Salesforce Starter, Salesforce ProSuite und Salesforce Foundations sowie einzelner Bestandteile wie Tableau Next und Backup and Recover, Zugriffsprotokolle und 90 Tage Mindestaufbewahrung der Protokolle, Setup Audit Trail, Rückgabe binnen 30 Tagen und Löschplan mit 120, 90 und 180 Tagen samt Vorbehalt der VerkürzungZur QuelleDie Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026 nennt für die Salesforce Services, darunter Sales Cloud, eine eigene Zertifizierung nach ISO 27001 mit Ausrichtung an ISO 27017 und 27018, Berichte nach SOC 1, SOC 2 und SOC 3, das deutsche C5-Testat, HITRUST und PCI DSS, jeweils mit Download über das Compliance-Portal des Anbieters. Der Befund steht in den Ausnahmelisten, die jeder dieser Nachweise trägt: Salesforce Starter, Salesforce ProSuite und Salesforce Foundations sind bei ISO, SOC, C5, HITRUST und PCI ausdrücklich ausgenommen. Für die beiden Suiten, die sich an kleinere Unternehmen richten, trägt damit keiner der Nachweise, mit denen der Anbieter sonst wirbt. Auch einzelne Bestandteile der neuen Editionen, etwa Tableau Next sowie Backup and Recover, stehen in diesen Ausnahmelisten. Für Agentforce und die Einstein-Plattform kommt eine Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 hinzu.Stand 2026-09-28
EU-KI-Verordnung, Artikel 50Maßstab für diesen Punkt: EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen.belegt, ohne AuflageISO/IEC 42001 für Agentforce und Einstein, Modellkarten über den Hauptvertrag einbezogen, keine benannte Zusage zu Artikel 50Stand 2026-09-28Sicherheitsdokumentation der Einstein-Plattform vom 24. Juli 2026 mit der Zertifizierung von Agentforce und Einstein nach ISO/IEC 42001Zur QuelleDie Sicherheitsdokumentation der Einstein-Plattform vom 24. Juli 2026 führt eine Zertifizierung von Agentforce und Einstein nach ISO/IEC 42001 für Managementsysteme künstlicher Intelligenz. Die Zertifizierung bezieht sich auf das KI-Managementsystem des Anbieters. Dazu kommen vom Hauptvertrag in Ziffer 2.5 einbezogene Modellkarten des Anbieters. Eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 fand sich in den geprüften Rechts- und Sicherheitsdokumenten nicht; die Verordnung erscheint auf der Themenseite zur KI-Compliance nur als allgemeine Erläuterung. Für die Einstufung zählt, wem die KI gegenübertritt. Agentforce für den Vertrieb kann Interessenten selbständig anschreiben, und dann hängt die Kennzeichnung gegenüber dem Empfänger von der Rolle des Kunden ab. Er kann sie in Vorlagen und Agentenanweisungen selbst setzen.Stand 2026-09-28
ProtokollierungMaßstab für diesen Punkt: Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält.belegt, an eine Auflage gebundenEinrichtungsprotokoll und Feldhistorie in den Editionen, dauerhafte Historie mit Shield oder Field Audit Trail, Ereignisprotokolle mit ShieldStand 2026-09-28Hilfeartikel des Anbieters zu Field Audit Trail: Feldhistorie 18 bis 24 Monate und 20 Felder je Objekt, dauerhafte Feldhistorie mit bis zu 200 Feldern je Objekt mit Shield oder eigener Lizenz für Field Audit TrailZur QuelleDie Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026 sagt Zugriffsprotokolle mit Zeitpunkt, Nutzer, Vorgang und Quelladresse zu, hält System- und Anwendungsprotokolle mindestens 90 Tage und macht administrative Änderungen im Setup Audit Trail für Administratoren einsehbar und herunterladbar. Die Feldhistorie hält nach dem Hilfeartikel des Anbieters 18 bis 24 Monate und ist auf 20 Felder je Objekt begrenzt. Eine dauerhafte Feldhistorie mit bis zu 200 Feldern je Objekt gibt es mit Shield oder einer eigenen Lizenz für Field Audit Trail, die Ereignisprotokolle für Zugriffe und Exporte mit Shield, das der Anbieter mit 30 Prozent des Nettovolumens bepreist. Wer Nachweise über Jahre führen muss, rechnet diesen Aufschlag in den Preis ein.Stand 2026-09-28

Was es wirklich kostet

Einstieg

Sechs Stufen je Nutzer und Monat. Die kostenlose Suite kostet nichts, die Starter Suite 25 Euro bei monatlicher oder jährlicher Zahlung, die Pro Suite 100 Euro bei Jahreszahlung. Seit dem 3. September 2026 folgen Core für 195 Euro, Advanced für 395 Euro und Max für 550 Euro, jeweils im Jahresvertrag und mit einem Kontingent an Flex Credits für die KI-Agenten. Die deutsche Preisseite nennt diese Beträge in Euro, die Meldung vom 3. September 2026 dieselben Zahlen in US-Dollar. Die Preisseite weist ausdrücklich darauf hin, dass sie nur der Information dient und verbindliche Preise über den Vertrieb kommen.Stand 2026-09-28Deutsche Preisseite: kostenlose Suite, Starter Suite 25 Euro, Pro Suite 100 Euro, Core 195 Euro, Advanced 395 Euro und Max 550 Euro je Nutzer und Monat, Jahresabrechnung ab Pro Suite, Programmierschnittstellen ab Core enthalten und darunter für 25 Euro zubuchbar, Max mit 2,75 Mio. Flex Credits je Organisation und Jahr, Hinweis auf Jahresverträge und auf die reine Informationsfunktion der Seite; die FAQ derselben Seite nennt noch Enterprise, Unlimited und Agentforce 1 SalesZur Quelle

Stand 2026-09-28

Was teuer wird

Über den Listenpreis hinaus kommen vier Posten dazu. Erstens der Sprung über die Nachweise: Wer Zertifikate braucht, zahlt für Core knapp das Doppelte der Pro Suite. Zweitens Shield für dauerhafte Historie und Ereignisprotokolle, mit 30 Prozent des Nettovolumens. Drittens die Verlängerung: Der Hauptvertrag verlängert Abonnements automatisch um ein Jahr, wenn nicht 30 Tage vorher gekündigt wird, und wer beim Verlängern Nutzer oder Laufzeit reduziert, wird nach dem Listenpreis neu bepreist, ohne Bindung an den bisherigen Stückpreis. Die Listenpreise für Enterprise und Unlimited stiegen am 1. August 2025 im Schnitt um 6 Prozent, und in US-Dollar liegen die Nachfolger Core und Advanced noch einmal 20 und 45 darüber. Viertens das Einführungsprojekt, das auf keiner Preisseite steht. Bei eigenen Objekten und Freigabewegen liegt es über der ersten Jahreslizenz (Schätzung).

Was es verdrängt

  • Kundenliste und Pipeline in einer Tabellenkalkulation, die jeder anders pflegt
  • Prognose aus dem Bauchgefühl der Vertriebsleitung am Monatsende
  • Übergabe vom Vertrieb an den Service per E-Mail

Schnittstellen

  • Programmierschnittstellen für Datensätze, Massenladungen und Metadaten; laut Preisseite ab Core enthalten, darunter für 25 Euro je Nutzer und Monat zubuchbar
  • Ereignisse und Änderungsdaten zum Abonnieren für angebundene Systeme
  • Anbindung an Gmail und Outlook für E-Mails, Termine und Kontakte
  • AppExchange mit Erweiterungen von Drittanbietern, die in der eigenen Umgebung laufen
  • MCP-Server für die Anbindung von KI-Agenten, laut Unterauftragnehmer-Dokumentation auf Amazon Web Services
  • Anmeldung über SAML, OpenID Connect und OAuth

Passende Methoden

  • MEDDIC / MEDDPICCDie Methode verlangt je Verkaufschance belegte Antworten zu Kennzahlen, Entscheidern, Papierprozess und Wettbewerb; eigene Pflichtfelder und Validierungsregeln an der Verkaufschance sind die Stelle, an der diese Fragen vor dem nächsten Phasenwechsel beantwortet sein müssen.
  • Funnel-Math statt Close-RateDie Methode rechnet mit Umwandlungsraten je Phase und einer einzigen Abschlussquote als Gegenprobe; die Phasenhistorie der Verkaufschancen liefert diese Übergänge mit Zeitstempel, solange die Feldhistorie lang genug aufbewahrt wird.
  • Lead-Scoring: beste Leads zu besten ClosernDie Methode ordnet bewertete Leads den Verkäufern zu, deren gemessene Abschlussquote für diesen Leadtyp am höchsten liegt; Zuweisungsregeln, Warteschlangen und Bewertungsfelder sind die Form, in der diese Regel im Alltag greift.
  • GTM-Stack mit Signal-RoutingDie Methode legt fest, welches Signal aus welchem Werkzeug wohin fließt; das CRM ist dabei der Ort, an dem Signale aus Website, Anreicherung und Produkt zu einem Datensatz zusammenlaufen und eine Aufgabe auslösen.

Alternativen

  • HubSpot
  • Attio

Quellen

  1. 1.Hauptvertrag in der Fassung vom 1. September 2026: Einbeziehung des Auftragsverarbeitungsvertrags in Ziffer 2.2, Annahme des Vertrags gilt als Unterzeichnung der Standardvertragsklauseln, Bereitstellung der Kundendaten auf Anfrage binnen 30 Tagen nach Vertragsende, KI-Funktionen in Ziffer 2.5 mit Verarbeitung nur nach dokumentierten Weisungen des Kunden und Verweis auf die Trusted-AI-Unterlagen, automatische Verlängerung um ein Jahr bei 30 Tagen Kündigungsfrist und Neubepreisung bei reduziertem Volumen in Ziffer 11.2 (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/…/salesforce_MSA.pdf · Stand 2026-09-28
  2. 2.Auftragsverarbeitungsvertrag, Revision August 2026: Unterauftragnehmer-Dokumentation als verbindliche Liste mit Benachrichtigung auf Abonnement in Ziffer 5.2, 30 Tage Widerspruchsfrist in Ziffer 5.3, Behördenanfragen in Ziffer 8, Zusage zum gerichtlichen Vorgehen gegen eine Einstellungsanordnung in Ziffer 12.5, Rückgabe und Löschung nach der Sicherheitsdokumentation in Ziffer 9, verbindliche Unternehmensregeln sowie Standardvertragsklauseln Modul 2 und 3 in Ziffer 12.4, Wirksamkeit nach Ziffer 14 und die Unterschrift der salesforce.com Germany GmbH (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/…/data-processing-addendum.pdf · Stand 2026-09-28
  3. 3.Sicherheitsdokumentation vom 22. September 2026: Nachweise nach ISO 27001/27017/27018, SOC 1 bis 3, C5, HITRUST und PCI DSS mit ausdrücklicher Ausnahme von Salesforce Starter, Salesforce ProSuite und Salesforce Foundations sowie einzelner Bestandteile wie Tableau Next und Backup and Recover, Zugriffsprotokolle und 90 Tage Mindestaufbewahrung der Protokolle, Setup Audit Trail, Rückgabe binnen 30 Tagen und Löschplan mit 120, 90 und 180 Tagen samt Vorbehalt der Verkürzung (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/… · Stand 2026-09-28
  4. 4.Unterauftragnehmer-Dokumentation vom 22. September 2026: Regionen der Salesforce Services mit Deutschland als EU-Hauptregion und Frankreich als Ausweichregion, Account Intelligence und Einstein Opportunity Scoring auf Amazon Web Services allein in den Vereinigten Staaten und für Neukunden voreingestellt, OpenAI als Anbieter generativer KI mit Standort Vereinigte Staaten, Benachrichtigung über ein Formular (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/…/salesforce-infrastructure-and-subprocessors.pdf · Stand 2026-09-28
  5. 5.Notices and License Information der Einstein-Plattform vom 22. Mai 2026: vertragliche Zusage von OpenAI, Azure, Google und Anthropic über AWS, Kundendaten außer zur automatisierten Missbrauchsprüfung weder zu speichern noch zu nutzen, sowie die Befugnis von Beschäftigten des Anbieters, bei Einstein Conversation Insights Aufzeichnungen und Abschriften zur Verbesserung und zum Training des Produkts einzusehen (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/… · Stand 2026-09-28
  6. 6.Sicherheitsdokumentation der Einstein-Plattform vom 24. Juli 2026 mit der Zertifizierung von Agentforce und Einstein nach ISO/IEC 42001 (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/… · Stand 2026-09-28
  7. 7.Deutsche Preisseite: kostenlose Suite, Starter Suite 25 Euro, Pro Suite 100 Euro, Core 195 Euro, Advanced 395 Euro und Max 550 Euro je Nutzer und Monat, Jahresabrechnung ab Pro Suite, Programmierschnittstellen ab Core enthalten und darunter für 25 Euro zubuchbar, Max mit 2,75 Mio. Flex Credits je Organisation und Jahr, Hinweis auf Jahresverträge und auf die reine Informationsfunktion der Seite; die FAQ derselben Seite nennt noch Enterprise, Unlimited und Agentforce 1 Sales (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/de/sales/pricing · Stand 2026-09-28
  8. 8.Meldung vom 3. September 2026 zu den neuen Editionen Core, Advanced und Max mit 195, 395 und 550 US-Dollar, Max ohne Preisänderung gegenüber Agentforce 1, den Flex-Credit-Kontingenten und unveränderten Preisen für Bestandskunden auf den bisherigen Editionen (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/news/stories/salesforce-simplifies-editions-2026 · Stand 2026-09-28
  9. 9.Preisanpassung zum 1. August 2025: Listenpreise für Enterprise und Unlimited von Sales Cloud, Service Cloud, Field Service und ausgewählten Branchenlösungen im Schnitt plus 6 Prozent, keine Änderung für Foundations, Starter und Pro (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/news/stories/pricing-update-2025 · Stand 2026-09-28
  10. 10.Preisseite für Shield mit der Angabe 30 Prozent des Nettovolumens für Verschlüsselung, dauerhafte Feldhistorie und Ereignisüberwachung (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/platform/cloud-data-security/pricing · Stand 2026-09-28
  11. 11.Hilfeartikel des Anbieters zu Field Audit Trail: Feldhistorie 18 bis 24 Monate und 20 Felder je Objekt, dauerhafte Feldhistorie mit bis zu 200 Feldern je Objekt mit Shield oder eigener Lizenz für Field Audit Trail (öffnet in neuem Tab)help.salesforce.com/… · Stand 2026-09-28
  12. 12.Ergebnismeldung vom 25. Februar 2026 für das Geschäftsjahr 2026 mit 41,5 Mrd. US-Dollar Umsatz und den Angaben zu Informatica und Agentforce (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/news/press-releases/2026/02/25/fy26-q4-earnings · Stand 2026-09-28
  13. 13.Abschluss der Übernahme von Informatica am 18. November 2025 (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/…/salesforce-completes-acquisition-of-informatica · Stand 2026-09-28
  14. 14.Registereintrag der salesforce.com Germany GmbH, München, Amtsgericht München HRB 158525 (öffnet in neuem Tab)northdata.com/salesforce.com%20Germany%20GmbH,%20M%C3%BCnchen · Stand 2026-09-28
  15. 15.Analyse von Google Threat Intelligence vom 26. August 2025 zu Datenabflüssen aus Salesforce-Instanzen über gestohlene Zugangsschlüssel von Salesloft Drift, ausdrücklich ohne Schwachstelle der Plattform (öffnet in neuem Tab)cloud.google.com/… · Stand 2026-09-28
  16. 16.Analyse von Google Threat Intelligence vom 4. Juni 2025 zu Täuschungsanrufen, mit denen eine veränderte Data-Loader-Anwendung freigegeben wurde, ausdrücklich ohne Schwachstelle der Plattform (öffnet in neuem Tab)cloud.google.com/…/voice-phishing-data-extortion · Stand 2026-09-28
  17. 17.Vertragsmeldung vom 27. Mai 2025 zur Übernahme von Informatica zu rund 8 Mrd. US-Dollar Eigenkapitalwert, abzüglich der eigenen Beteiligung, und 25 US-Dollar je Aktie in bar (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/… · Stand 2026-09-28
  18. 18.Archivierte US-Preisseite vom 25. August 2026 mit den Vorgängerpreisen Enterprise 175, Unlimited 350 und Agentforce 1 Sales 550 US-Dollar je Nutzer und Monat (öffnet in neuem Tab)web.archive.org/…/pricing · Stand 2026-09-28
  19. 19.Trusted-AI-Unterlagen des Anbieters, auf die Ziffer 2.5 des Hauptvertrags verweist, mit der Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 und eigenen Modellkarten (öffnet in neuem Tab)salesforce.com/…/salesforce-trusted-ai-resources.pdf · Stand 2026-09-28
  20. 20.Preisseite von Attio am 28. September 2026: Plus 31 Euro und Pro 74 Euro je Nutzer und Monat bei Jahreszahlung (35 und 79 US-Dollar), eigene Objekte, Zugriff über Schnittstelle und Webhooks, automatische Anreicherung, erweiterte Zugriffsrechte ab Pro, SAML in der Enterprise-Stufe (öffnet in neuem Tab)attio.com/pricing · Stand 2026-09-28
  21. 21.HubSpot Marketing Hub: Preis nach enthaltenen Marketing-Kontakten und Core Seats je Edition (öffnet in neuem Tab)hubspot.com/pricing/marketing · Stand 2026-09-28

Zuletzt geprüft: 2026-09-28 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH

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