Effizienz im EinzelfallFertigproduktKI-nativ

Peec AI

Peec AI GmbH ·peec.ai· Stand: 2026-07-30

Zeigt, ob und wie eine Marke in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini und Googles KI-Modus vorkommt, an welcher Stelle, in welchem Ton und aus welchen Quellen diese Systeme die Antwort zusammensetzen.

Dieses Werkzeug mit KI durchgehen

Unser Urteil

Messen verschafft keinen Vorsprung. Wer nicht misst, merkt zu spät, dass ein Nachfragekanal wegbricht, und steuert Inhalte nach Gefühl. Wer misst, hat damit noch keine einzige Nennung gewonnen. Der Vorsprung entsteht erst aus dem, was danach am Inhalt und an der Quellenlage geändert wird. Also: Es verhindert Rückstand und ist ausdrücklich kein Graben.

Belege:Stand 2026-07-30Tarife, Prompt- und Projektgrenzen, Modell-Zuschläge, Agenturtarife und Guthaben-RechnungZur QuelleStand 2026-07-30Vertragslaufzeit, Kündigung, Wechselrecht nach Verordnung (EU) 2023/2854, Herausgabe und Löschung der KundendatenZur QuelleStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleStand 2026-07-30Rechtsperson, Registergericht, Registernummer, Geschäftsführer, Umsatzsteuer-IdentifikationsnummerZur QuelleStand 2026-07-30Gründungsdatum, ursprüngliche Rechtsform UG, Stammkapital-Erhöhungen bis Januar 2026Zur QuelleStand 2026-07-30Serie A über 21 Mio. US-Dollar, 29 Mio. US-Dollar Gesamtfinanzierung, Kundenzahl im November 2025Zur Quelle

Für wen es taugt

Solopreneur

bedingt geeignet

85 Euro im Monat für 50 Prompts, drei Modelle und ein Projekt sind überschaubar. Es lohnt aber nur, wenn Suche überhaupt Nachfrage bringt. Wer über Netzwerk und Empfehlung verkauft, misst hier eine Zahl ohne Folgen.

KMU

geeignet

150 bis 350 Prompts über drei Modelle decken ein Produkt mit mehreren Themenfeldern ab, und die Nutzerzahl ist in allen Tarifen unbegrenzt. In dieser Größe gibt es meist jemanden, der die Zahlen in Redaktionsarbeit übersetzt. Fehlt diese Person, bleibt es ein Bericht.

Konzern

bedingt geeignet

Einmalanmeldung, Programmierschnittstelle und mehr als drei Modelle beginnen erst im Enterprise-Tarif, der keinen Listenpreis hat. Speicherregion, Protokollierung und Zertifikate sind öffentlich nicht belegt. Das übersteht keine ernsthafte Lieferantenprüfung ohne Nachverhandlung.

Kaufen, wechseln oder bauen

Standardprodukt

SEO-Suite mit nachgerüstetem KI-Modul

Die etablierten Suchwerkzeuge haben Sichtbarkeitsberichte für KI-Antworten nachgerüstet. Wer die Suite ohnehin bezahlt, bekommt die Zahl ohne zweite Rechnung und ohne zweites Werkzeug im Arbeitsalltag. Dafür sind Modellabdeckung, Länder und Abfragefrequenz schmaler, und die neue Kennzahl steht direkt neben den Kennzahlen der klassischen Suche, was Verwechslungen begünstigt.

KI-nativ

Der Markt ist bereits die KI-native Kategorie

Diese Werkzeugklasse gibt es erst, seit Antwortmaschinen Nachfrage abfangen. Alle nennenswerten Anbieter sind 2024 und 2025 entstanden, dieser hier im Januar 2025. Die Wahl ist deshalb keine zwischen alt und neu, sondern zwischen mehreren jungen Anbietern mit sehr ähnlicher Messidee. Das verschiebt die Prüfung weg von der Funktionsliste hin zu Tragfähigkeit, Ausstiegsrecht und Nachvollziehbarkeit der Messmethode.

Eigenbau

Prompts selbst gegen die Modelle laufen lassen

Technisch ist das klein: eine Liste von Fragen, ein Zeitplan, Aufrufe an die Modell-Schnittstellen, Nennungen und zitierte Quellen in die eigene Tabelle. Der Aufwand liegt nicht im Bau, sondern im Betrieb. Modellzugänge und deren Preise ändern sich, Länder und Sprachen vervielfachen die Läufe, Antworten streuen von Lauf zu Lauf, und die eigene Messung muss über Monate methodisch stabil bleiben, sonst misst man den eigenen Umbau. Lohnt erst, wenn die Messung selbst Teil des Produkts oder der Beratungsleistung ist.

Unser Rat

  • Solopreneur: Erst prüfen, ob Suche überhaupt Nachfrage bringt.
  • KMU: Kaufen, aber vorher jemanden benennen, der die Zahlen in Inhalte übersetzt.
  • Konzern: Als Pilot kaufen, Speicherregion und Protokollierung vor jeder Ausweitung schriftlich klären.

Wer dahinter steht

Tragfähigkeit: Jung

Die Gesellschaft ist am 13. Januar 2025 als UG mit 300 Euro Stammkapital gegründet worden und firmiert inzwischen als GmbH. Wachstum und Finanzierung sind außergewöhnlich, die Firmengeschichte ist trotzdem kürzer als der Zeitraum, über den sich die Einführung eines Messwerkzeugs rechnet.

  • Gründung und Rechtsformwechsel: 13.01.2025 als Peec AI UG (haftungsbeschränkt) mit 300 Euro Stammkapital, inzwischen Peec AI GmbHStand 2026-07-30Gründungsdatum, ursprüngliche Rechtsform UG, Stammkapital-Erhöhungen bis Januar 2026Zur Quelle · Stand 2026-07-30
  • Stammkapital-Erhöhungen: 300 Euro (01/2025), 36.836 Euro (05/2025), 47.157 Euro (07/2025), 59.831 Euro (11/2025), 60.579 Euro (01/2026)Stand 2026-07-30Gründungsdatum, ursprüngliche Rechtsform UG, Stammkapital-Erhöhungen bis Januar 2026Zur Quelle · Stand 2026-07-30
  • Finanzierung: 21 Mio. US-Dollar Serie A im November 2025 unter Führung von Singular, 29 Mio. US-Dollar insgesamtStand 2026-07-30Serie A über 21 Mio. US-Dollar, 29 Mio. US-Dollar Gesamtfinanzierung, Kundenzahl im November 2025Zur Quelle · Stand 2026-07-30
  • Kundenzahl laut Anbieter: 3000+ Marken und Agenturen auf der Preisseite, 1300+ im Anbieter-Blog vom November 2025Stand 2026-07-30Tarife, Prompt- und Projektgrenzen, Modell-Zuschläge, Agenturtarife und Guthaben-RechnungZur Quelle · Stand 2026-07-30
  • Handelsregister und Vertretung: Amtsgericht Charlottenburg HRB 271053 B, Karl-Liebknecht-Str. 14, 10178 Berlin, Geschäftsführer Daniel Drabo, Marius Meiners, Tobias Siwonia, USt-IdNr. DE452555324Stand 2026-07-30Rechtsperson, Registergericht, Registernummer, Geschäftsführer, Umsatzsteuer-IdentifikationsnummerZur Quelle · Stand 2026-07-30

Ausstiegskosten: Gering

Die Nutzungsbedingungen räumen das Wechselrecht nach der Verordnung (EU) 2023/2854 ausdrücklich ein: Kündigung mit höchstens zwei Monaten Frist, Herausgabe aller exportierbaren Daten in einem gängigen maschinenlesbaren Format, Unterstützung beim Wechsel gegen kostenbasiertes Entgelt. Ein Monatsabo endet ohnehin zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Teuer ist nicht der Ausstieg, sondern der Bruch in der Zeitreihe. Jedes Werkzeug dieser Klasse fragt anders ab, deshalb ist der Verlauf beim nächsten Anbieter nicht anschlussfähig und die Messung beginnt bei null.

Regulatorik und Daten

Wie die Ampel zu lesen istWie die Ampel zu lesen istDie Ampel bewertet den Belegstand je Regulatorik-Punkt, nicht die Qualität des Werkzeugs. Grundlage ist ausschließlich der im Profil hinterlegte wert samt notiz und quelle in toolboxDetail.json, Stand 30.07.2026. Wo eine Angabe fehlt, bewertet die Ampel das Fehlen, nicht eine Vermutung. Ein sauber begründetes „unklar" an einem für das Werkzeug nachrangigen Punkt ist gelb. Ein fehlender Beleg an einem Punkt, der über die Einsetzbarkeit entscheidet, ist rot.belegt, ohne Auflagebelegt, an eine Auflage gebundenbelegt, aber ungünstigan einem kritischen Punkt offen
AuftragsverarbeitungMaßstab für diesen Punkt: Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann.belegt, aber ungünstigunklarStand 2026-07-30Vertragslaufzeit, Kündigung, Wechselrecht nach Verordnung (EU) 2023/2854, Herausgabe und Löschung der KundendatenZur QuelleEin Auftragsverarbeitungsvertrag ist öffentlich nirgends abrufbar. Die Nutzungsbedingungen vom 15.12.2025 nennen keinen und untersagen dem Kunden ausdrücklich, personenbezogene Daten ohne Einwilligung einzugeben. Ob für Enterprise-Kunden einer angeboten wird, gehört in die Vertragsverhandlung.Stand 2026-07-30
SpeicherortMaßstab für diesen Punkt: Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt.an einem kritischen Punkt offenunklarStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleDie Datenschutzerklärung nennt Google Cloud über die irische Google-Gesellschaft als Betreiber von Anwendung und Datenbanken und sagt, alle Kerndaten lägen auf Googles Servern. Eine Region wird nicht genannt. Ein irischer Vertragspartner ist keine Zusage über den Speicherort. Für PostHog ist die EU-Instanz ausdrücklich benannt, für die eigentliche Datenbank nicht.Stand 2026-07-30
SubunternehmerMaßstab für diesen Punkt: Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren.belegt, aber ungünstigin der Datenschutzerklärung benannt, keine gepflegte ListeStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleNamentlich genannt sind unter anderem Google Cloud und Firebase, PostHog (EU), Intercom, Sentry, Stripe Payments Europe, HubSpot, Loops, Clay, Apollo, DocuSign, Framer, Google Analytics und Microsoft Clarity. Auffällig fehlt: Die Betreiber der abgefragten KI-Systeme sind an keiner Stelle als Auftragsverarbeiter genannt, obwohl die Prompts genau dorthin laufen.Stand 2026-07-30
DrittlandübermittlungMaßstab für diesen Punkt: Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt.belegt, an eine Auflage gebundenja, USA und weitere DrittländerStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleDie Datenschutzerklärung sagt, Dienste von Google, Stripe, cal.com, HubSpot, Loops, DocuSign, Apollo und Clay könnten Teile der Daten in die USA, nach Großbritannien oder in weitere Drittländer übertragen. Als Grundlage werden EU-US-Datenschutzrahmen oder Standardvertragsklauseln genannt, ohne Zuordnung, welcher Dienst auf welcher Grundlage arbeitet.Stand 2026-07-30
Training mit KundendatenMaßstab für diesen Punkt: Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt.an einem kritischen Punkt offenunklarStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleWeder Datenschutzerklärung noch Nutzungsbedingungen sagen etwas darüber, ob Kundeninhalte für Modelltraining verwendet werden. Die Nutzungsbedingungen sichern nur zu, Kundendaten allein zur Leistungserbringung zu verwenden. Da das Werkzeug Prompts an fremde KI-Systeme schickt, deren Betreiber nirgends benannt sind, ist auch deren Umgang mit den Abfragen ungeklärt.Stand 2026-07-30
Aufbewahrung und LöschungMaßstab für diesen Punkt: Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung.belegt, an eine Auflage gebundenInhalte bis zur Löschung durch den Kunden, Rechnungsdaten in Deutschland regelmäßig zehn JahreStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleNach Vertragsende werden Kundendaten auf Verlangen gelöscht oder herausgegeben, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Für Sicherungen und Protokolle nennt die Datenschutzerklärung keine Frist, sondern nur eine kurze Zeit nach Kontolöschung.Stand 2026-07-30
ZertifikateMaßstab für diesen Punkt: Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden.an einem kritischen Punkt offenkeine genanntStand 2026-07-30Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, SicherheitsmaßnahmenZur QuelleAuf peec.ai findet sich weder eine Sicherheits- oder Vertrauensseite noch eine Nennung von ISO 27001 oder SOC 2. Die Datenschutzerklärung beschreibt nur allgemeine Maßnahmen, nämlich Verschlüsselung im Transport und im Ruhezustand, Zugriffsbeschränkung und regelmäßige Aktualisierung. Zertifikate des Infrastrukturanbieters sind nicht dasselbe wie Zertifikate des Anbieters.Stand 2026-07-30
EU-KI-Verordnung, Artikel 50Maßstab für diesen Punkt: EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen.belegt, an eine Auflage gebundenunklarStand 2026-07-30Vertragslaufzeit, Kündigung, Wechselrecht nach Verordnung (EU) 2023/2854, Herausgabe und Löschung der KundendatenZur QuelleZu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung findet sich auf den Rechtsseiten keine Angabe. Das Werkzeug erzeugt selbst keine KI-Inhalte für Endnutzer, sondern misst fremde Systeme, weshalb die Pflichtenlage überhaupt erst zu klären wäre. Eine Aussage des Anbieters dazu gibt es nicht.Stand 2026-07-30
ProtokollierungMaßstab für diesen Punkt: Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält.an einem kritischen Punkt offenunklarStand 2026-07-30Tarife, Prompt- und Projektgrenzen, Modell-Zuschläge, Agenturtarife und Guthaben-RechnungZur QuelleÖffentlich ist nicht belegt, ob und in welchem Tarif Zugriffe und Änderungen nachvollziehbar protokolliert werden. Die Merkmalstabelle der Preisseite führt Einmalanmeldung ausschließlich im Enterprise-Tarif, ein Protokoll wird gar nicht aufgeführt.Stand 2026-07-30

Was es wirklich kostet

Einstieg

85 Euro im Monat für 50 Prompts, drei Modelle, ein Projekt und unbegrenzt viele Nutzer. Pro kostet 205 Euro für 150 Prompts und zwei Projekte, Advanced 425 Euro für 350 Prompts, fünf Projekte, mehrere Länder und die Looker-Studio-Anbindung. Bei Jahreszahlung sinken die drei Tarife auf 70, 180 und 360 Euro im Monat.Stand 2026-07-30Tarife, Prompt- und Projektgrenzen, Modell-Zuschläge, Agenturtarife und Guthaben-RechnungZur Quelle

Stand 2026-07-30

Was teuer wird

An drei Stellen. Erstens beim vierten Modell: jedes zusätzliche kostet 30 Euro im Monat auf Starter, 70 auf Pro, 140 auf Advanced. Wer statt drei sechs Systeme beobachten will, verdoppelt die Rechnung. Zweitens bei der Währung: die Preisseite ermittelt den Standort des Besuchers im Browser und rechnet dann in Euro oder in Dollar, und die Dollar-Liste liegt mit 95, 245 und 495 im Monat spürbar höher als die Euro-Liste. Drittens beim Agenturtarif, der nicht nach Prompts, sondern nach Guthaben rechnet: ein Prompt mal ein Modell mal ein Tag ergibt ein Guthaben, bei drei Modellen also rund 90 im Monat je Prompt, Mindestzuteilung 900 je Projekt. Essential kostet 205, Growth 420, Scale 675 Dollar im Monat. Einmalanmeldung und Programmierschnittstelle gibt es nur im Enterprise-Tarif ohne Listenpreis.

Was es verdrängt

  • Sichtbarkeit in KI-Antworten nach Gefühl einschätzen
  • Von Hand in ChatGPT und Perplexity nachfragen

Schnittstellen

  • CSV-Export
  • Looker Studio ab dem Advanced-Tarif
  • Programmierschnittstelle laut Tarifkarte im Enterprise-Tarif
  • MCP-Anbindung in der Merkmalstabelle geführt, die Tarifzuordnung ist dort nicht eindeutig lesbar
  • Datenherausgabe in maschinenlesbarem Format nach der EU-Datenverordnung

Passende Methoden

  • Demand Creation vs. Demand CaptureDie Methode trennt erzeugte von eingesammelter Nachfrage, und Peec zeigt, ob ein Kanal, der Antworten statt Links ausliefert, die vorhandene Nachfrage noch zu Ihnen führt.
  • Marke als wiederholte PaarungDie Methode will, dass der Name im Kaufmoment einfällt, und Peec misst genau das in fremden Systemen, nämlich ob eine Marke bei der passenden Frage überhaupt genannt wird.

Quellen

  1. 1.Tarife, Prompt- und Projektgrenzen, Modell-Zuschläge, Agenturtarife und Guthaben-Rechnung (öffnet in neuem Tab)peec.ai/pricing · Stand 2026-07-30
  2. 2.Vertragslaufzeit, Kündigung, Wechselrecht nach Verordnung (EU) 2023/2854, Herausgabe und Löschung der Kundendaten (öffnet in neuem Tab)peec.ai/legal/terms-of-use · Stand 2026-07-30
  3. 3.Auftragsverarbeiter, Drittlandübermittlung, Speicherung auf Google Cloud ohne Regionsangabe, Aufbewahrung, Sicherheitsmaßnahmen (öffnet in neuem Tab)peec.ai/legal/privacy-policy · Stand 2026-07-30
  4. 4.Rechtsperson, Registergericht, Registernummer, Geschäftsführer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (öffnet in neuem Tab)peec.ai/legal/imprint · Stand 2026-07-30
  5. 5.Gründungsdatum, ursprüngliche Rechtsform UG, Stammkapital-Erhöhungen bis Januar 2026 (öffnet in neuem Tab)northdata.com/… · Stand 2026-07-30
  6. 6.Serie A über 21 Mio. US-Dollar, 29 Mio. US-Dollar Gesamtfinanzierung, Kundenzahl im November 2025 (öffnet in neuem Tab)peec.ai/…/we-raised-21m-series-a-to-help-brands-win-in-ai-search · Stand 2026-07-30

Zuletzt geprüft: 2026-07-30 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH

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