Verhindert RückstandBausteinEtabliert, KI nachgerüstet

Neon

Neon, LLC (Tochter der Databricks, Inc.) ·neon.com· Stand: 2026-09-18

Stellt eine Postgres-Datenbank bereit, die sich je Änderung verzweigen lässt und im Leerlauf auf null herunterfährt, ohne dass ein Server bereitsteht.

Dieses Werkzeug mit KI durchgehen

Unser Urteil

Eine Datenbank hält niemanden vorn. Wer sie so betreibt, dass jede Änderung ihre eigene Kopie bekommt, verkürzt die Durchlaufzeit bis in den Betrieb; wer darauf verzichtet, arbeitet weiter gegen eine geteilte Testdatenbank, die das ganze Team ausbremst. Der Vorteil bleibt käuflich, weil der Wettbewerb dieselbe Verzweigung morgen einkaufen kann.

Belege:Stand 2026-09-18Vertragspartner ist Databricks, Inc. als Muttergesellschaft der Neon, LLC; der Neon-Zusatz streicht Abschnitt 7 des Auftragsverarbeitungsvertrags und nennt Grafana Labs als zusätzlichen UnterauftragnehmerZur QuelleStand 2026-09-18Nutzungsdaten dürfen zur Produktentwicklung verwendet werden und können eingegebene Abfragen enthalten, ausgenommen sind deren Ergebnisse; Fassung mit Stand 20.02.2026Zur QuelleStand 2026-09-18Löschung binnen dreißig Tagen nach schriftlicher Aufforderung nach Vertragsende, Abschnitt 9.3; Sicherung und Notfallwiederherstellung sind nach Abschnitt 9.1 nicht Teil der Leistung; Fassung v3 mit Stand 21.07.2023Zur QuelleStand 2026-09-18Prüfprotokoll über Konsole, Schnittstelle und pgAudit nur mit eingeschalteter HIPAA-Protokollierung, kein Selbstbedienungszugang, Abruf über Unterstützungsanfrage, Ereignisse können bei hoher Last fehlenZur QuelleStand 2026-09-18Tarifübersicht: Ausleitung von Messwerten und Protokollen, Verfügbarkeitszusage und die Zeile zu Regelkonformität und Sicherheit stehen allein beim Scale-TarifZur QuelleStand 2026-09-18Preise je CU-Stunde und GB-Monat, kein monatlicher Mindestbetrag, Verlaufsfenster und zusätzliche Zweige gesondert berechnetZur QuelleStand 2026-09-18EU-Region Frankfurt in allen Tarifen wählbar, beim Anlegen des Projekts festgelegt und danach unveränderlich; Azure-Regionen abgekündigtZur QuelleStand 2026-09-18Rechtemodell kann Zugriff nur erweitern, geschützte Zweige darf jedes Mitglied verwalten; Einmalanmeldung über SAML nicht dokumentiert, stattdessen Aufnahme über bestätigte E-Mail-DomäneZur QuelleStand 2026-09-18EU-US-Datenschutzrahmen zertifiziert für Databricks, Inc. und Neon, LLC; Standardvertragsklauseln als ÜbermittlungsgrundlageZur QuelleStand 2026-09-18Schema wird für den Assistenten im SQL-Editor an Amazon Bedrock übergeben, tatsächliche Daten nach Anbieterangabe nichtZur QuelleStand 2026-09-18Sicherungen der Kundendaten werden dreißig Tage vorgehalten, Verschlüsselung AES-256 im Ruhezustand und TLS 1.2/1.3 in der ÜbertragungZur QuelleStand 2026-09-18Preisvergleich Supabase: 25 USD je Monat im Pro-Tarif als feste Grundgebühr, Einmalanmeldung für die Oberfläche ab dem Team-Tarif mit 599 USD je MonatZur Quelle

Für wen es taugt

Solopreneur

geeignet

Der kostenlose Tarif gibt je Projekt 100 CU-Stunden Rechenzeit und 0,5 GB Speicher. Eine Datenbank, die nur beim Zugriff läuft, bleibt darin.

KMU

geeignet

Abgerechnet wird der Verbrauch ohne Grundgebühr. In die Rechnung gehören das Verlaufsfenster mit 0,20 USD je GB-Monat und zusätzliche Zweige mit 1,50 USD je Zweig-Monat, die beide neben dem Speicher stehen.

Konzern

bedingt geeignet

Vier Punkte halten auf. Der Neon-Zusatz mit Stand 05.08.2026 streicht Abschnitt 7 des Auftragsverarbeitungsvertrags und verweist für die Prüfung auf den SOC-2-Bericht. Das Prüfprotokoll gibt es erst im Scale-Tarif nach Annahme der BAA und laut Anbieter nur über eine Unterstützungsanfrage. Das Rechtemodell kann Zugriff nach eigener Dokumentation ausschließlich erweitern, und geschützte Zweige darf jedes Mitglied verwalten. Vertragspartner ist Databricks, Inc. in den Vereinigten Staaten; eine Einmalanmeldung über SAML nennt die Dokumentation nicht.

Kaufen, wechseln oder bauen

Standardprodukt

Amazon RDS for PostgreSQL

Eine feste Instanz in fester Größe, die durchläuft und eine Rechnung erzeugt, die vor dem Monat schon feststeht. Konzerne bleiben dabei, weil die Beschaffung über den bestehenden Rahmenvertrag mit dem Cloud-Anbieter läuft, weil dessen Nachweise dort längst geprüft und abgelegt sind und weil reservierte Kapazität die Kosten über Jahre planbar macht. Die Verzweigung je Änderung baut man sich aus Sicherungen selbst, und das dauert Minuten statt Sekunden.

KI-nativ

Supabase

Bündelt dieselbe Postgres mit Anmeldung, Dateiablage und erzeugter Schnittstelle und ist damit die Voreinstellung hinter vielen Anwendungsgeneratoren. Der Preis ist anders geschnitten: 25 USD je Monat als feste Grundgebühr im Pro-Tarif, während hier ohne Mindestbetrag rein nach Verbrauch abgerechnet wird, und die Einmalanmeldung für die Oberfläche beginnt beim Team-Tarif mit 599 USD je Monat, Stand 18.09.2026. Wer den Baukasten nimmt, kauft vier Bausteine in einem Vertrag und gibt die feine Steuerung über die Rechenzeit auf.

Eigenbau

PostgreSQL selbst betrieben

PostgreSQL läuft auf einer eigenen Maschine oder im Container, gesichert mit pgBackRest, umgeschaltet mit Patroni, ausgerollt über GitHub aus dem eigenen Katalog, beobachtet über Sentry, und die Betriebsskripte schreiben Claude Code oder Cursor in Tagen. Für einen Bestand im dreistelligen Gigabereich rechnen wir mit zehn bis fünfzehn Personentagen zum Aufbau bei einem angenommenen Tagessatz von 1.200 EUR, dazu Maschine und Sicherungsspeicher im niedrigen dreistelligen Bereich je Monat. Gescheitert wird später: an der Wiederherstellung, die nie geprobt wurde, am jährlichen Wechsel der Hauptversion, an der Rufbereitschaft um drei Uhr nachts und an dem Tag, an dem der Erbauer das Haus verlässt.

Unser Rat

  • Solopreneur: Kostenlosen Tarif nehmen, er trägt eine echte kleine Anwendung.
  • KMU: Nehmen, und das Verlaufsfenster so eng stellen, wie die Wiederherstellung es zulässt.
  • Konzern: Vor der Beschaffung klären, ob der SOC-2-Bericht als Prüfung genügt und wie das Protokoll ohne Selbstbedienung in die eigenen Nachweise kommt.

Wer dahinter steht

Tragfähigkeit: Etabliert

Der Anbieter gehört seit der Übernahme zu einem Konzern, und die Rechtstexte laufen seither über dessen Rahmenvertrag. Die Frage beim Einkauf ist damit die Bindung an diesen Konzern, und die ist eine andere als die Frage nach dem Bestand des Anbieters.

  • Eigentumsverhältnis: Tochter der Databricks, Inc.; Vertragspartner ist der MutterkonzernStand 2026-09-18Vertragspartner ist Databricks, Inc. als Muttergesellschaft der Neon, LLC; der Neon-Zusatz streicht Abschnitt 7 des Auftragsverarbeitungsvertrags und nennt Grafana Labs als zusätzlichen UnterauftragnehmerZur Quelle · Stand 2026-09-18
  • Übernahme: Übernahmevereinbarung am 14.05.2025 bekanntgegebenStand 2025-05-14databricks.com/…Zur Quelle · Stand 2025-05-14
  • Marktzeit: erster Commit März 2021, offener Zugang Dezember 2022, allgemeine Verfügbarkeit 15.04.2024, nach eigener AngabeStand 2026-09-18neon.com/aboutZur Quelle · Stand 2026-09-18
  • Produktpflege: Änderungsverzeichnis wöchentlich fortgeschrieben, letzter Eintrag 11.09.2026Stand 2026-09-18neon.com/docs/changelogZur Quelle · Stand 2026-09-18
  • Plattformwechsel: Azure-Regionen abgekündigt, neue Projekte nur noch auf AWSStand 2026-09-18EU-Region Frankfurt in allen Tarifen wählbar, beim Anlegen des Projekts festgelegt und danach unveränderlich; Azure-Regionen abgekündigtZur Quelle · Stand 2026-09-18

Ausstiegskosten: Mittel

Die Daten gehen heraus, weil Postgres spricht, was jedes Ziel liest. Was nach dem Export fehlt, ist der Rest: die Verzweigung je Pull Request, das Kostenprofil einer Datenbank, die im Leerlauf nichts kostet, und alles, was auf den übrigen Bausteinen des Anbieters liegt, von der Anmeldung über die Objektablage bis zum Modell-Zugang. Auch die Region bindet: sie wird beim Anlegen des Projekts festgelegt und ist danach unveränderlich, ein Wechsel verlangt ein neues Projekt samt Umzug.

Regulatorik und Daten

Wie die Ampel zu lesen istWie die Ampel zu lesen istDie Ampel bewertet den Belegstand je Regulatorik-Punkt, nicht die Qualität des Werkzeugs. Grundlage ist ausschließlich der im Profil hinterlegte wert samt notiz und quelle in toolboxDetail.json, Stand 30.07.2026. Wo eine Angabe fehlt, bewertet die Ampel das Fehlen, nicht eine Vermutung. Ein sauber begründetes „unklar" an einem für das Werkzeug nachrangigen Punkt ist gelb. Ein fehlender Beleg an einem Punkt, der über die Einsetzbarkeit entscheidet, ist rot.belegt, ohne Auflagebelegt, an eine Auflage gebundenbelegt, aber ungünstigan einem kritischen Punkt offen
AuftragsverarbeitungMaßstab für diesen Punkt: Auftragsverarbeitungbelegt, ohne Auflage: Auftragsverarbeitungsvertrag öffentlich abrufbar und ohne weitere Bedingung Bestandteil des Vertrags; oder er entfällt nachvollziehbar begründet, weil kein Anbieter Kundendaten verarbeitet.belegt, an eine Auflage gebunden: Vertrag existiert, ist aber an einen Tarif gebunden, nur nach Anfrage einsehbar oder allein in den Nutzungsbedingungen geregelt statt als eigenes Dokument.belegt, aber ungünstig: Kein Auftragsverarbeitungsvertrag im üblichen Sinn: entweder weil der Anbieter für das Kerngeschäft eigenständig Verantwortlicher ist und stattdessen eine andere Konstruktion gilt, oder weil öffentlich offen bleibt, ob überhaupt einer angeboten wird.an einem kritischen Punkt offen: Weder ein Vertrag noch ein dokumentierter Weg zu einem Vertrag; der Einkauf hätte nichts, worauf er sich stützen kann.belegt, ohne Auflageja, öffentlich und per Verweis VertragsbestandteilStand 2026-09-18Vertragspartner ist Databricks, Inc. als Muttergesellschaft der Neon, LLC; der Neon-Zusatz streicht Abschnitt 7 des Auftragsverarbeitungsvertrags und nennt Grafana Labs als zusätzlichen UnterauftragnehmerZur QuelleEs gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag des Mutterkonzerns in der Fassung v3 mit Stand 21.07.2023, den der Rahmenvertrag mit Stand 20.02.2026 als jeweils gültige Fassung einbezieht; er greift damit auch bei Selbstbedienung ohne gesonderte Unterschrift und enthält die Standardvertragsklauseln in den Modulen zwei und drei. Der Neon-Zusatz mit Stand 05.08.2026 streicht davon Abschnitt 7 zu Prüfungen vollständig und ersetzt ihn: das Prüfrecht wird dahin ausgeübt, dass der Anbieter auf Anfrage den SOC-2-Bericht und Zusammenfassungen der Eindringprüfungen vorlegt. Wer nur den Konzern-Vertrag liest, sieht ein weiter reichendes Prüfrecht, als für dieses Produkt gilt.Stand 2026-09-18
SpeicherortMaßstab für diesen Punkt: Speicherortbelegt, ohne Auflage: EU-Speicherort ohne Zusatzkosten und ohne Tarifbindung, oder der Ort ist vollständig selbst bestimmbar, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: EU-Speicherort möglich, aber an einen Tarif, einen gesondert zu aktivierenden Zusatz oder einen Umzug in eine getrennte Umgebung gebunden; oder die EU-Region ist nicht die Voreinstellung.belegt, aber ungünstig: Kein EU-Speicherort, der Ort ist aber eindeutig benannt, sodass die Folgen bewertbar sind.an einem kritischen Punkt offen: Der Speicherort ist öffentlich nicht benannt oder vom Kunden nicht steuerbar, sodass sich die Verarbeitung nicht verorten lässt.belegt, ohne AuflageEU-Region Frankfurt in allen Tarifen wählbar, beim Anlegen des Projekts festgelegtStand 2026-09-18EU-Region Frankfurt in allen Tarifen wählbar, beim Anlegen des Projekts festgelegt und danach unveränderlich; Azure-Regionen abgekündigtZur QuelleAWS Europe (Frankfurt) mit der Kennung aws-eu-central-1 steht ohne Aufpreis und ohne Tarifbindung zur Wahl, ebenso London. Die Wahl fällt beim Anlegen des Projekts und ist danach unveränderlich; wer die Region wechseln will, legt ein neues Projekt an und zieht die Daten um. Die Azure-Regionen sind abgekündigt, darunter Deutschland West-Mitte; neue Projekte entstehen nur noch auf AWS. Objektablage, Funktionen und der Modell-Zugang sind in Frankfurt verfügbar, in London nicht.Stand 2026-09-18
SubunternehmerMaßstab für diesen Punkt: Subunternehmerbelegt, ohne Auflage: Vollständige öffentliche Liste der Unterauftragnehmer mit Zweck und Land; oder es gibt keine, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Liste existiert und ist benannt, aber nur nach Anfrage oder nach Zugang zu einem Vertrauensportal einsehbar, oder sie nennt Zweck und Land nicht vollständig.belegt, aber ungünstig: Keine geführte Liste; namentlich stehen nur einzelne Dienste in der Datenschutzerklärung, überwiegend solche der eigenen Website.an einem kritischen Punkt offen: Weder eine Liste noch eine Nennung der Verarbeiter des Produkts, und kein dokumentierter Weg, sie zu erfahren.belegt, an eine Auflage gebundenöffentliche Konzernliste mit Zweck und Land, für das Produkt unvollständigStand 2026-09-18databricks.com/legal/databricks-subprocessorsZur QuelleDie Liste mit Stand 09.06.2026 führt Zweck und Land je Eintrag und nennt neben den Cloud-Anbietern auch Anthropic und OpenAI für KI-gestützte Dienste sowie Twilio, Atlassian, Salesforce, Slack und SupportLogic für Kommunikation und Unterstützung; dazu kommen die Konzerngesellschaften, darunter eine deutsche. Sie ist die Liste des Konzerns. Den einzigen Neon-eigenen Unterauftragnehmer, Grafana Labs in den Vereinigten Staaten, nennt allein der Neon-Zusatz. Wer die Kette prüft, muss beide Dokumente lesen.Stand 2026-09-18
DrittlandübermittlungMaßstab für diesen Punkt: Drittlandübermittlungbelegt, ohne Auflage: Keine Übermittlung in ein Drittland, oder die Übermittlung findet statt und die Grundlage ist benannt und im Vertrag verankert, etwa Standardvertragsklauseln, Angemessenheitsbeschluss oder EU-US-Datenschutzrahmen.belegt, an eine Auflage gebunden: Übermittlung findet statt, eine Grundlage ist genannt, aber ohne Zuordnung, welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet.belegt, aber ungünstig: Übermittlung findet statt und die eigenen Unterlagen widersprechen sich, oder die genannte Grundlage bezieht sich erkennbar nur auf einen Randbereich wie die Marketing-Website.an einem kritischen Punkt offen: Übermittlung findet erkennbar statt und eine Grundlage wird nirgends genannt.belegt, ohne AuflageStandardvertragsklauseln im Auftragsverarbeitungsvertrag und EU-US-DatenschutzrahmenStand 2026-09-18EU-US-Datenschutzrahmen zertifiziert für Databricks, Inc. und Neon, LLC; Standardvertragsklauseln als ÜbermittlungsgrundlageZur QuelleDie Zertifizierung nach dem EU-US-Datenschutzrahmen nennt beide Gesellschaften namentlich, Databricks, Inc. und Neon, LLC. Das ist die seltenere und die bessere Fassung, weil sich die Grundlage damit dem Empfänger zuordnen lässt.Stand 2026-09-18
Training mit KundendatenMaßstab für diesen Punkt: Training mit Kundendatenbelegt, ohne Auflage: Vertraglich oder in der Datenschutzerklärung ausdrücklich ausgeschlossen, mit Erstreckung auf die eingesetzten Modellanbieter; oder es gibt keine Datenübertragung an einen Anbieter.belegt, an eine Auflage gebunden: Ausschluss ab einem bestimmten Tarif, oder die Zusage steht nur auf einer Dokumentationsseite statt im Vertrag, oder die Frage stellt sich für das Werkzeug sachlich kaum und der Anbieter schweigt dazu.belegt, aber ungünstig: Nutzung ist die Voreinstellung und nur ein Widerspruch beendet sie; oder der Anbieter trainiert eigene Modelle auf bereinigten Kundendaten.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage, obwohl das Werkzeug KI-Funktionen auf Kundeninhalten betreibt.belegt, aber ungünstigAbfragen dürfen als Nutzungsdaten in die Produktentwicklung fließen, Ergebnisse nichtStand 2026-09-18Nutzungsdaten dürfen zur Produktentwicklung verwendet werden und können eingegebene Abfragen enthalten, ausgenommen sind deren Ergebnisse; Fassung mit Stand 20.02.2026Zur QuelleHier trennen sich Produktseite und Vertrag. Die Dokumentation sagt für den KI-Assistenten im SQL-Editor, es werde das Schema an Amazon Bedrock übergeben und es würden keine tatsächlichen Daten geteilt. Der Rahmenvertrag mit Stand 20.02.2026 erlaubt dem Anbieter daneben, Nutzungsdaten zu erheben und zur Entwicklung, Verbesserung und Unterstützung seiner Produkte zu verwenden, und er definiert Nutzungsdaten so, dass sie von Nutzern eingegebene Abfragen enthalten dürfen; ausgenommen sind allein deren Ergebnisse. Bei einer Datenbank steckt der personenbezogene Teil regelmäßig schon in der Abfrage, in Bedingungen mit Namen, Adressen oder Kennungen. Einen vertraglichen Ausschluss der Modellschulung auf Kundeninhalten haben wir am 18.09.2026 weder im Rahmenvertrag noch im Neon-Zusatz noch in der Datenschutzerklärung gefunden.Stand 2026-09-18
Aufbewahrung und LöschungMaßstab für diesen Punkt: Aufbewahrung und Löschungbelegt, ohne Auflage: Löschfristen nach Vertragsende beziffert und die Löschung oder Rückgabe zugesagt; oder die Fristen bestimmt der Betreiber selbst, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Löschung ist zugesagt, die Fristen sind aber nur teilweise beziffert, oder Sicherungskopien sind ausdrücklich ausgenommen.belegt, aber ungünstig: Nur der Grundsatz der Erforderlichkeit ohne jede Frist nach Vertragsende, oder Fristen sind allein für Randbereiche wie Website-Protokolle genannt.an einem kritischen Punkt offen: Keine Aussage zu Aufbewahrung und Löschung.belegt, an eine Auflage gebundenLöschung binnen 30 Tagen nach schriftlicher Aufforderung, Sicherung als Leistung ausgeschlossenStand 2026-09-18Löschung binnen dreißig Tagen nach schriftlicher Aufforderung nach Vertragsende, Abschnitt 9.3; Sicherung und Notfallwiederherstellung sind nach Abschnitt 9.1 nicht Teil der Leistung; Fassung v3 mit Stand 21.07.2023Zur QuelleDer Auftragsverarbeitungsvertrag sagt in Abschnitt 9.3 zu, personenbezogene Daten nach Vertragsende binnen dreißig Tagen zu löschen oder beim Löschen zu helfen, allerdings erst auf schriftliche Aufforderung. Abschnitt 9.1 hält zugleich fest, dass Sicherung und Notfallwiederherstellung für Kundendaten nicht Teil der Leistung sind und die Sicherung Sache des Kunden bleibt. Das steht neben einem Produkt, das Momentaufnahmen, sofortige Wiederherstellung und ein Verlaufsfenster von bis zu dreißig Tagen anbietet. Für den Betrieb sind beide Aussagen zugleich wahr, für die Beschaffung ist die vertragliche die maßgebliche.Stand 2026-09-18
ZertifikateMaßstab für diesen Punkt: Zertifikatebelegt, ohne Auflage: Mehrere anerkannte Nachweise, benannt mit Norm, Fassung und Geltungsbereich, und bezogen auf den Anbieter selbst.belegt, an eine Auflage gebunden: Ein anerkannter Nachweis für den Anbieter belegt, der Bericht aber nur auf Anfrage, oder der Nachweis hängt an einem Tarif, oder der Geltungsbereich bleibt teilweise offen.belegt, aber ungünstig: Nur pauschale Nennung ohne Norm-Fassung und Geltungsbereich, oder bloße Selbstauskunft, oder die Nachweise gehören dem Infrastrukturanbieter statt dem Anbieter, oder der Prüfzeitraum ist erkennbar veraltet, oder die eigenen Angaben widersprechen sich.an einem kritischen Punkt offen: Kein Nachweis genannt und keine Sicherheits- oder Vertrauensseite vorhanden.belegt, an eine Auflage gebundenSOC 2 Typ 1 und 2, SOC 3, ISO 27001, ISO 27701, HIPAA über den Scale-TarifStand 2026-09-18neon.com/docs/security/complianceZur QuelleDie Nachweise gehören dem Anbieter selbst und sind benannt. Zwei Auflagen hängen daran: die Berichte kommen über das Vertrauensportal auf Anfrage, und in der Tarifübersicht steht die Zeile zu Regelkonformität und Sicherheit allein beim Scale-Tarif gefüllt. Die Fassung der Normen und der Geltungsbereich der Prüfungen stehen auf der Seite nicht. Für eine Beschaffung nach deutschem Muster fehlen C5 und der EU Cloud Code of Conduct.Stand 2026-09-18
EU-KI-Verordnung, Artikel 50Maßstab für diesen Punkt: EU-KI-Verordnung, Artikel 50belegt, ohne Auflage: Der Anbieter macht eine belegte Aussage, die die eigene Pflicht trägt, etwa Modelldokumentation und Zertifizierung nach ISO/IEC 42001; oder das Werkzeug enthält nachvollziehbar begründet kein KI-System im Sinne der Verordnung.belegt, an eine Auflage gebunden: Der Anbieter äußert sich zur Verordnung oder ordnet die eigene Funktion ein, eine benannte Zusage zu den Transparenzpflichten aus Artikel 50 fehlt aber; oder das Werkzeug enthält kein KI-System, das gegenüber Menschen auftritt, und der Anbieter schweigt.belegt, aber ungünstig: Das Produkt enthält KI-Funktionen, der Anbieter schweigt dazu oder trägt ein Selbstetikett ohne Nachweis; die Kennzeichnung ist vom Betreiber aber selbst setzbar.an einem kritischen Punkt offen: KI spricht im Produkt unmittelbar mit Endkunden und der Anbieter sagt zu Artikel 50 nichts; die Kennzeichnung lässt sich ohne Zusage des Anbieters nicht sicher setzen.belegt, aber ungünstigkeine Aussage des AnbietersStand 2026-09-18Schema wird für den Assistenten im SQL-Editor an Amazon Bedrock übergeben, tatsächliche Daten nach Anbieterangabe nichtZur QuelleDas Produkt trägt KI-Funktionen: einen Assistenten im SQL-Editor über Amazon Bedrock, Chat-Hilfen von Drittanbietern und einen eigenen Zugang zu Sprachmodellen. Zur Verordnung (EU) 2024/1689 haben wir am 18.09.2026 in den Nutzungsbedingungen, im Neon-Zusatz, auf der Seite zur Regelkonformität, auf der Seite zur KI-Nutzung und im Verzeichnis der Rechtstexte des Mutterkonzerns keine Aussage gefunden. Die Kennzeichnungspflicht aus Artikel 50 trifft ohnehin den Betreiber der Anwendung, und er kann sie selbst erfüllen, weil hier keine KI unmittelbar mit Endkunden spricht.Stand 2026-09-18
ProtokollierungMaßstab für diesen Punkt: Protokollierungbelegt, ohne Auflage: Nachvollziehbares Protokoll über Zugriffe und Änderungen in allen Tarifen enthalten, mit benannter Frist und Ausleitung in eigene Systeme; oder die Nachvollziehbarkeit liegt vollständig in eigener Hand, weil das Werkzeug im eigenen Betrieb läuft.belegt, an eine Auflage gebunden: Protokoll vorhanden, aber an einen höheren Tarif oder einen kostenpflichtigen Zusatz gebunden, oder die Ausleitung fehlt in den unteren Stufen; Reichweite und Frist sind benannt.belegt, aber ungünstig: Protokolle sind nur anbieterseitig beschrieben, oder Reichweite und Frist bleiben offen, sodass sich Nachweispflichten nicht planen lassen.an einem kritischen Punkt offen: Öffentlich nicht belegt, ob der Kunde überhaupt ein auswertbares Protokoll erhält.belegt, aber ungünstigPrüfprotokoll nur im Scale-Tarif über die HIPAA-Funktion, Abruf über UnterstützungsanfrageStand 2026-09-18Prüfprotokoll über Konsole, Schnittstelle und pgAudit nur mit eingeschalteter HIPAA-Protokollierung, kein Selbstbedienungszugang, Abruf über Unterstützungsanfrage, Ereignisse können bei hoher Last fehlenZur QuelleEin vollständiges Prüfprotokoll gibt es: Aktionen in Konsole und Schnittstelle sowie Postgres-Anweisungen über die Erweiterung pgAudit. Drei Auflagen machen es für Nachweispflichten schwer planbar. Es hängt an der HIPAA-Funktion, die den Scale-Tarif und die Annahme der BAA verlangt. Der Selbstbedienungszugang wird laut Dokumentation nicht unterstützt, der Abruf läuft über eine Unterstützungsanfrage. Und der Anbieter hält ausdrücklich fest, dass Ereignisse bei sehr hoher Last ungeschrieben bleiben können, weil er die Verfügbarkeit der Datenbank höher gewichtet. Eine Aufbewahrungsfrist für das Protokoll nennt die Seite nicht. Davon zu trennen ist die Ausleitung von Messwerten und Postgres-Protokollen nach Datadog, Grafana Cloud und OpenTelemetry, die ebenfalls dem Scale-Tarif vorbehalten ist und die Betriebsbeobachtung abdeckt.Stand 2026-09-18

Was es wirklich kostet

Einstieg

Kostenloser Tarif mit 100 CU-Stunden Rechenzeit und 0,5 GB Speicher je Projekt. Der Launch-Tarif rechnet 0,106 USD je CU-Stunde und 0,35 USD je GB-Monat ab, ohne monatlichen Mindestbetrag.Stand 2026-09-18Preise je CU-Stunde und GB-Monat, kein monatlicher Mindestbetrag, Verlaufsfenster und zusätzliche Zweige gesondert berechnetZur Quelle

Stand 2026-09-18

Was teuer wird

Der Scale-Tarif verdoppelt die Rechenzeit auf 0,222 USD je CU-Stunde und ist zugleich der einzige mit Verfügbarkeitszusage, Ausleitung der Protokolle, Netzanbindung über PrivateLink und den Nachweisen. Wer einen dieser Punkte braucht, zahlt den höheren Satz auf die gesamte Rechenzeit und nicht nur auf den betroffenen Teil. Dazu kommen das Verlaufsfenster mit 0,20 USD je GB-Monat, zusätzliche Zweige mit 1,50 USD je Zweig-Monat und Netzverkehr über 500 GB je Projekt mit 0,10 USD je GB.

Was es verdrängt

  • Eigene Postgres-Instanz für Entwicklung und Vorschau
  • Geteilte Testdatenbank für das ganze Team

Schnittstellen

  • Postgres-Protokoll
  • HTTP-Schnittstelle und Kommandozeilenwerkzeug
  • Terraform-Anbieter
  • Anbindung an GitHub und Vercel

Passende Methoden

  • DORA-Delivery-DiagnoseDie Diagnose misst Durchlaufzeit bis in den Betrieb und Wiederherstellzeit nach einem Fehlschlag, und bei den meisten Teams hängt beides an der Datenbank: eine geteilte Testdatenbank staut Änderungen, eine Kopie je Zweig löst den Stau.
  • DORA AI Capabilities Model (sieben KI-Fähigkeiten)Unter den sieben Fähigkeiten stehen erreichbare interne Daten und eine eigene Plattform, und genau dort setzt eine Datenbank an, die ein Agent sich selbst anlegen, befüllen und wieder wegwerfen kann.
  • Regulatorik-Dichte-TestDer Test fragt, ob eine Vorschrift Sie besonders trifft, und die Antwort wird hier technisch: die Region wird beim Anlegen des Projekts festgelegt, das Prüfrecht ist auf Berichtseinsicht verkürzt, und das Protokoll kommt nur über eine Anfrage.

Alternativen

  • Supabase

Quellen

  1. 1.Vertragspartner ist Databricks, Inc. als Muttergesellschaft der Neon, LLC; der Neon-Zusatz streicht Abschnitt 7 des Auftragsverarbeitungsvertrags und nennt Grafana Labs als zusätzlichen Unterauftragnehmer (öffnet in neuem Tab)neon.com/platform-terms · Stand 2026-09-18
  2. 2.Nutzungsdaten dürfen zur Produktentwicklung verwendet werden und können eingegebene Abfragen enthalten, ausgenommen sind deren Ergebnisse; Fassung mit Stand 20.02.2026 (öffnet in neuem Tab)databricks.com/legal/mcsa · Stand 2026-09-18
  3. 3.Löschung binnen dreißig Tagen nach schriftlicher Aufforderung nach Vertragsende, Abschnitt 9.3; Sicherung und Notfallwiederherstellung sind nach Abschnitt 9.1 nicht Teil der Leistung; Fassung v3 mit Stand 21.07.2023 (öffnet in neuem Tab)databricks.com/legal/dpa · Stand 2026-09-18
  4. 4.Prüfprotokoll über Konsole, Schnittstelle und pgAudit nur mit eingeschalteter HIPAA-Protokollierung, kein Selbstbedienungszugang, Abruf über Unterstützungsanfrage, Ereignisse können bei hoher Last fehlen (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/security/hipaa · Stand 2026-09-18
  5. 5.Tarifübersicht: Ausleitung von Messwerten und Protokollen, Verfügbarkeitszusage und die Zeile zu Regelkonformität und Sicherheit stehen allein beim Scale-Tarif (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/introduction/plans · Stand 2026-09-18
  6. 6.Preise je CU-Stunde und GB-Monat, kein monatlicher Mindestbetrag, Verlaufsfenster und zusätzliche Zweige gesondert berechnet (öffnet in neuem Tab)neon.com/pricing · Stand 2026-09-18
  7. 7.EU-Region Frankfurt in allen Tarifen wählbar, beim Anlegen des Projekts festgelegt und danach unveränderlich; Azure-Regionen abgekündigt (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/introduction/regions · Stand 2026-09-18
  8. 8.Rechtemodell kann Zugriff nur erweitern, geschützte Zweige darf jedes Mitglied verwalten; Einmalanmeldung über SAML nicht dokumentiert, stattdessen Aufnahme über bestätigte E-Mail-Domäne (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/manage/organizations · Stand 2026-09-18
  9. 9.EU-US-Datenschutzrahmen zertifiziert für Databricks, Inc. und Neon, LLC; Standardvertragsklauseln als Übermittlungsgrundlage (öffnet in neuem Tab)databricks.com/legal/privacynotice · Stand 2026-09-18
  10. 10.Schema wird für den Assistenten im SQL-Editor an Amazon Bedrock übergeben, tatsächliche Daten nach Anbieterangabe nicht (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/security/ai-use-in-neon · Stand 2026-09-18
  11. 11.Sicherungen der Kundendaten werden dreißig Tage vorgehalten, Verschlüsselung AES-256 im Ruhezustand und TLS 1.2/1.3 in der Übertragung (öffnet in neuem Tab)neon.com/docs/security/security-overview · Stand 2026-09-18
  12. 12.Preisvergleich Supabase: 25 USD je Monat im Pro-Tarif als feste Grundgebühr, Einmalanmeldung für die Oberfläche ab dem Team-Tarif mit 599 USD je Monat (öffnet in neuem Tab)supabase.com/pricing · Stand 2026-09-18
  13. 13.databricks.com/… (öffnet in neuem Tab)Stand 2025-05-14
  14. 14.neon.com/about (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-09-18
  15. 15.neon.com/docs/changelog (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-09-18
  16. 16.databricks.com/legal/databricks-subprocessors (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-09-18
  17. 17.neon.com/docs/security/compliance (öffnet in neuem Tab)Stand 2026-09-18

Zuletzt geprüft: 2026-09-18 von Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH

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Vom Werkzeug zur Entscheidung

Welches Angebot zu diesem Werkzeug passt

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