# Qonto

> Führt Zahlungskonto, Karten, Belege und die Übergabe an die Buchhaltung in einer Oberfläche mit Rollen und Freigaben je Person, statt Kontoauszug, Belegsammlung und Kontierung getrennt laufen zu lassen.

- Anbieter: QONTO SA, Paris, mit Zweigniederlassung Deutschland in Berlin
- Kanonische URL: https://www.convios.com/de/werkzeugkasten/qonto
- Sprachfassung: https://www.convios.com/en/toolbox/qonto
- Bereich: Betrieb & Finanzen · Cluster: Geschäftskonto
- Rolle: Fertigprodukt · Herkunft: Etabliert, KI nachgerüstet
- Stand: 2026-08-14 · Geprüft: 2026-08-14 · Autor: Dr. Oliver Gausmann, Convios GmbH
- Werkzeugkasten: https://www.convios.com/de/werkzeugkasten — Markdown: https://www.convios.com/de/werkzeugkasten.md

## Urteil

Effizienz im Einzelfall: Ein Geschäftskonto führt jede Sparkasse, und der Wettbewerber eröffnet dasselbe in einer Woche. Was hier dazukommt, ist die geschlossene Kette vom Kartenkauf über den Beleg bis in die Buchhaltung, dazu ein Rollenmodell, das vertraglich in einer Anlage steht statt in einer Produktbeschreibung. Das spart Tage im Monatsabschluss und Rückfragen beim Steuerberater. Auf die Stellung im Markt wirkt es nicht: Kein Kunde kauft, weil die Belege schneller kontiert sind.

## Eignung nach Unternehmensgröße

- Solopreneur: geeignet — Der Starter-Tarif kostet nichts und steht eingetragenen Kaufleuten, Einzelunternehmern und Freiberuflern offen, Basic liegt bei 11 Euro im Monat ohne Umsatzsteuer. Ein eigener Buchhaltungszugang beginnt erst bei Smart mit 23 Euro, und daran hängt auch die vollwertige DATEV-Anbindung. Wer im Basic bleibt, bekommt dort nur die Verbindung über PIN und TAN.
- KMU: geeignet — Hier sitzt der Anwendungsfall. Essential kostet 59 Euro im Monat, Business 119 Euro, Enterprise 249 Euro, jeweils ohne Umsatzsteuer, und ab Essential sind Administratoren, Mitarbeitende, Managerrollen und Buchhaltungszugänge unbegrenzt enthalten. Der Preis hängt damit an der Funktion und wächst nicht mit der Belegschaft, was ihn gegen die üblichen Platzmodelle abhebt.
- Konzern: nicht geeignet — Es fehlt, was der Einkauf prüft. Ein Anmeldeverfahren über den eigenen Verzeichnisdienst ist im Hilfebereich nirgends beschrieben, ebenso wenig ein Protokoll über Zugriffe und Rollenänderungen, das der Kunde ausleiten kann. Die EBICS-Verbindung deckt die klassische DATEV-Lösung per Unterschrift ausdrücklich nicht ab. Für Liquiditätsbündelung über mehrere Gesellschaften ist der Zuschnitt ohnehin nicht gedacht, denn Unterkonten hängen an einem Vertrag und sind auf 99 begrenzt.

## Tragfähigkeit des Anbieters

Etabliert: Zehn Jahre am Markt, zugelassenes Zahlungsinstitut unter französischer Aufsicht und über den europäischen Pass auch in Deutschland tätig, seit Juli 2025 mit einem Antrag auf Vollbanklizenz bei derselben Behörde. Profitabilität seit 2023 und mehr als 600.000 Geschäftskunden sind Angaben des Unternehmens und in den Registern nicht nachprüfbar.

- Rechtsperson und Registerstand Frankreich: QONTO SA, SIREN 819 489 626, eingetragen am 4. April 2016, aktiv geführt (Quelle: https://annuaire-entreprises.data.gouv.fr/entreprise/qonto-819489626, Stand 2026-08-14)
- Zweigniederlassung Deutschland: Qonto Zweigniederlassung Deutschland, Berlin, Amtsgericht Charlottenburg, HRB 213261 B (Quelle: https://qonto.com/de/imprint, Stand 2026-08-14)
- Zulassung und Aufsicht: Zahlungsinstitut mit Zulassung der französischen Aufsicht ACPR, Lizenznummer 16958 vom 21. Juni 2018, in Deutschland zusätzlich unter Aufsicht der BaFin (Quelle: https://qonto.com/de/imprint, Stand 2026-08-14)
- Letzte gemeldete Eigenkapitalrunde: 486 Mio. Euro, gemeldet am 11. Januar 2022 (Quelle: https://qonto.com/de/blog/news/qonto/series-d-rekordfundraising-fuer-qonto, Stand 2022-01-11)
- Antrag auf Vollbanklizenz: im Juli 2025 bei der ACPR eingereicht, um Kredit, Sparen und Anlage selbst anbieten zu können (Quelle: https://www.it-finanzmagazin.de/qonto-beantragt-eigene-banklizenz-in-frankreich-229719/, Stand 2025-07-07)
- Ergebnislage und Reichweite nach eigener Angabe: profitabel seit 2023, über 600.000 Geschäftskunden in acht europäischen Ländern (Quelle: https://www.it-finanzmagazin.de/qonto-beantragt-eigene-banklizenz-in-frankreich-229719/, Stand 2025-07-07)

## Ausstiegskosten

Hoch: Die Daten kommen leicht heraus. Der Vollexport als Excel oder CSV samt Anhängen steht in allen Tarifen bereit, Kontoauszüge lassen sich einzeln ziehen, und die Kontoschließung läuft als Selbstbedienung in den Einstellungen. Teuer ist der Wechsel des Kontos selbst: Mit der IBAN wandern Lastschriftmandate, Daueraufträge, Kundenzahlungen, Löhne und die Angaben beim Finanzamt. Die gesetzliche Kontowechselhilfe hilft dabei nicht, denn das Zahlungskontengesetz gilt nach seinem Paragraf 1 für Verbraucher.

## Regulatorik und Daten

| Punkt | Befund | Belegstand | Stand |
|---|---|---|---|
| Auftragsverarbeitung | entfällt, der Anbieter ist eigenständig Verantwortlicher — Die Datenschutzbestimmungen halten ausdrücklich fest, dass Qonto die Daten seiner Kunden als unabhängiger Verantwortlicher verarbeitet und dabei nicht als Auftragsverarbeiter handelt; begründet wird das mit den eigenen Pflichten zur Geldwäscheprävention. Im Rechtsdokumenten-Verzeichnis steht auf Deutsch wie auf Englisch kein Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer im Einkauf einen fordert, verhandelt an der Rechtslage vorbei. Zu klären bleibt die Verantwortung für die Daten der Mitarbeitenden, die als Benutzer angelegt werden. | teilweise belegt | 2026-06-01 |
| Speicherort | Amazon AWS in Frankreich und Deutschland — Die Datenschutzbestimmungen benennen Amazon AWS als Anbieter der Datenspeicherung und Frankreich und Deutschland als Speicherorte für die Daten, die in den Niederlassungen Paris, Mailand, Berlin, Barcelona und Belgrad anfallen. Ein Wahlrecht des Kunden über den Ort gibt es nicht, was bei einem beaufsichtigten Zahlungskonto auch nicht vorgesehen ist. | belegt | 2026-06-01 |
| Subunternehmer | keine geführte Liste — Namentlich steht in den Rechtsdokumenten allein Amazon AWS. Weitere Empfänger beschreiben die Datenschutzbestimmungen als technische Dienstleister im Sinne der Auslagerungsleitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA/GL/2019/02, ohne Namen, Zweck und Land zu nennen. Die einzige Stelle mit Namen ist das Dokument zur künstlichen Intelligenz, das OpenAI, Google und Anthropic aufführt. | teilweise belegt | 2026-06-01 |
| Drittlandübermittlung | Angemessenheitsbeschluss, sonst Standardvertragsklauseln — Die Datenschutzbestimmungen sagen beide Wege zu und verweisen für das Übermittlungsinstrument selbst auf eine Anfrage beim Datenschutzbeauftragten. Welcher Empfänger auf welcher Grundlage arbeitet, geht aus den öffentlichen Unterlagen nicht hervor. Für die KI-Funktionen sind mit Google und Anthropic Empfänger benannt, deren Konzernsitz außerhalb der Europäischen Union liegt. | teilweise belegt | 2026-06-01 |
| Training mit Kundendaten | ausgeschlossen, Modellanbieter namentlich benannt — Das Dokument zur künstlichen Intelligenz in der Fassung vom 1. Mai 2026 untersagt die Nutzung von Kundendaten zum Trainieren oder Verbessern von Modellen Dritter und nennt die eingesetzten Anbieter: OpenAI für den Namens- und Logogenerator sowie die Tarifempfehlung, Google und Anthropic für die Agenten Operator und Analyst. Eigene Modelle verbessert Qonto allein mit öffentlich zugänglichen Inhalten aus dem Hilfebereich. | belegt | 2026-05-01 |
| Aufbewahrung und Löschung | je Zweck beziffert, fünf Jahre für Transaktionen nach Kontoschließung — Die Datenschutzbestimmungen beziffern die Fristen einzeln: Transaktionsdaten fünf Jahre nach Schließung des Kontos, Buchhaltungsunterlagen zehn Jahre, Kontaktdaten drei Jahre nach dem letzten Kontakt, Telefonaufzeichnungen sechs Monate. Ein Löschbegehren läuft gegen diese Pflichten, solange sie laufen, was bei einem beaufsichtigten Institut zu erwarten ist. | belegt | 2026-06-01 |
| Zertifikate | ISO 27001 nur für die Lösung zur elektronischen Rechnung — Der Hilfebereich beantwortet die Frage nach ISO 27001 mit einer Einschränkung: zertifiziert ist die Lösung für elektronische Rechnungen nach den Anforderungen der französischen Finanzverwaltung, und zertifiziert sind die Plattformen der Betreiber AWS und Outscale. Für den Anbieter selbst nennt derselbe Text kein Testat, dafür die laufende Aufsicht durch die ACPR sowie PCI DSS, die Zahlungsdiensterichtlinie, die Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde und DORA. Der Artikel trägt den Stand vom 5. April 2024. | teilweise belegt | 2024-04-05 |
| EU-KI-Verordnung, Artikel 50 | eigenes Dokument zur künstlichen Intelligenz, Fassung vom 1. Mai 2026 — Das Dokument nennt die europäische KI-Verordnung ausdrücklich, beschreibt vier Einsatzfelder samt Modellanbietern und hält fest, dass die Agenten Operator und Analyst ohne ausdrückliche Zustimmung weder entscheiden noch handeln. Die Datenschutzbestimmungen sagen zu, dass Nutzer über eine Interaktion mit künstlicher Intelligenz informiert werden, was die Transparenzpflicht aus Artikel 50 trägt. Eine Zertifizierung nach ISO/IEC 42001 wird nicht genannt. | belegt | 2026-05-01 |
| Protokollierung | öffentlich nicht beschrieben — Der Rahmenvertrag verankert ein Rollenmodell mit fünf Stufen in einer eigenen Anlage und macht den Kontoauszug zum rechtsgültigen Nachweis der Zahlungsvorgänge. Ein Protokoll über Zugriffe, Rollenänderungen und Freigaben, das der Kunde einsehen und in eigene Systeme ausleiten kann, ist weder im Vertrag noch im Hilfebereich beschrieben. Reichweite und Aufbewahrungsdauer eines solchen Protokolls bleiben damit offen, und Nachweispflichten lassen sich darauf nicht planen. | nicht belegt | 2026-06-17 |

## Kosten

- Einstieg: Für Selbstständige und Kleinstunternehmen kostet Starter nichts, Basic 11 Euro, Smart 23 Euro und Premium 45 Euro im Monat ohne Umsatzsteuer. Für kleine und mittlere Unternehmen beginnt Essential bei 59 Euro, Business bei 119 Euro und Enterprise bei 249 Euro im Monat. Der Starter-Tarif steht allein eingetragenen Kaufleuten, Einzelunternehmern und Freiberuflern offen. (Stand 2026-08-03)
- Teuer wird es: Die Zahlungsnebenkosten. Eine eingehende SWIFT-Überweisung kostet in jedem Tarif 5 Euro, sobald sie 500 Euro erreicht. Ausgehende Auslandsüberweisungen liegen bei 0,56 Prozent in den vier Standardwährungen und bei 1,56 Prozent in allen anderen. In den unteren Tarifen kommen 2 Prozent Wechselkursgebühr je Kartenzahlung dazu, ab Smart 1 Prozent, und jeder zusätzliche Administrator schlägt dort mit 10 Euro im Monat zu Buche. Die Preisliste vom 3. August 2026 gilt für Neukunden sofort und für Bestandskunden ab dem 1. Oktober 2026.

## Drei Wege im Vergleich

### Konto bei der Hausbank, Buchhaltung bei DATEV

Die Sparkasse oder Volksbank führt das Konto, DATEV trägt die Buchhaltung, der Steuerberater sitzt dazwischen. Größere Mittelständler und Konzerne bleiben dabei, weil die Bank Kreditlinie, Avale und die Bündelung der Liquidität über mehrere Gesellschaften mitbringt und ein Firmenkundenbetreuer greifbar ist. Bezahlt wird das an der Naht zwischen beidem: Belege werden eingesammelt, Kartenlimits laufen über den Prokuristen, und eine Freigabekette je Person gibt es nicht.

### Agenten auf dem Konto

Die junge Klasse verspricht, dass ein Agent Belege zuordnet, Abweichungen meldet und Zahlungen vorbereitet, so dass Menschen nur noch Ausnahmen sehen. Ein Anbieterwechsel allein dafür lohnt selten, weil die etablierten Häuser dieselben Agenten nachziehen. Qonto hat seine beiden am 1. Mai 2026 in einem eigenen Rechtsdokument beschrieben, Pleo hat seine am 11. Juni 2026 angekündigt. Wer wechselt, tauscht die Zahlungslizenz mit, und dort sitzt das eigentliche Risiko.

### Der Eigenbau lohnt eine Ebene über dem Konto

Ein Zahlungskonto zu führen verlangt eine Zulassung als Zahlungs- oder E-Geld-Institut, Geldwäscheprozesse und laufende Aufsicht. Das baut kein Softwarehaus zwischen 1 und 50 Mio. Euro Umsatz. Der sinnvolle Eigenbau liegt eine Ebene darüber: eine eigene Liquiditäts- und Vertragssicht, die den Kontoexport mit Abonnements, Verträgen und Kostenstellen zusammenführt. Als Bauwerkzeug taugt n8n aus diesem Katalog für die Abholung über EBICS oder Schnittstelle, als Baustein die Buchhaltung in DATEV. Gebaut ist so etwas in wenigen Tagen. Es scheitert später am Betrieb, weil die Kontenzuordnung gepflegt werden muss und niemand mehr weiß, wie sie zustande kam, sobald der Erbauer das Haus verlassen hat.

Empfehlung nach Größe:

- Solopreneur: Nehmen, der Einstieg kostet nichts und die Belegdisziplin kommt mit.
- KMU: Kaufen, vorher die Auslandskosten gegen das eigene Zahlungsvolumen rechnen.
- Konzern: Erst klären, wie Anmeldung und Zugriffsprotokoll geregelt werden sollen.

## Einordnung

- Setzt Methode um: [Cash-Flow-Trough](https://www.convios.com/de/methodik/cash-flow-trough) — Die Wanne beschreibt, wie tief das Konto zwischen Vorleistung und Zahlungseingang fällt, und diese Tiefe lässt sich nur laufend ablesen, wenn Zahlungsein- und -ausgänge samt Fälligkeit an einer Stelle stehen.
- Setzt Methode um: [Client-Financed Acquisition (30-Tage-Cash-Regel)](https://www.convios.com/de/methodik/client-financed-acquisition) — Die Rechnung steht und fällt damit, ob das Geld des Kunden binnen dreißig Tagen eingeht, und diese Frist misst niemand belastbar aus einem Kontoauszug, der erst nach dem Monatsabschluss verbucht wird.
- Setzt Methode um: [Value-Creation-Plan (Hebel-Kategorien + Umsetzungsquote)](https://www.convios.com/de/methodik/value-creation-plan) — Der Plan berichtet quartalsweise die Umsetzungsquote je Hebel, und Hebel auf der Kostenseite lassen sich nur belegen, wenn jede Ausgabe schon zum Zeitpunkt der Zahlung ihren Beleg und ihre Kostenstelle trägt.
- Alternative: [Pleo](https://www.convios.com/de/werkzeugkasten/pleo)
- Alternative: [DATEV](https://www.convios.com/de/werkzeugkasten/datev)
- Verdrängt: Kontoauszug als Papier und Belegsammlung im Ordner, Eine Firmenkarte beim Geschäftsführer für das ganze Haus, Übergabe der Belege an den Steuerberater als Monatsmappe

## Belege

- Rechtsform, Sitz, Registernummern der Zweigniederlassung, Zulassung als Zahlungsinstitut und Aufsicht durch ACPR und BaFin — https://qonto.com/de/imprint (Stand 2026-08-14)
- Eigenständige Verantwortlichkeit statt Auftragsverarbeitung, Speicherorte, Drittlandübermittlung und die bezifferten Aufbewahrungsfristen — https://qonto.pactsafe.io/versions/6a1dc4e59770d520dd1be18f.pdf (Stand 2026-06-01)
- Einsatzfelder der KI, benannte Modellanbieter, Trainingsausschluss und der Bezug auf die europäische KI-Verordnung — https://qonto.pactsafe.io/versions/69f893dc3da14116fe89a9ac.pdf (Stand 2026-05-01)
- Tarife, Nutzergrenzen, Wechselkurs- und Überweisungsgebühren für den deutschen Markt samt gestaffeltem Inkrafttreten — https://qonto.pactsafe.io/versions/6a6a1afe563f29aaabe8d4bd.pdf (Stand 2026-08-03)
- Rollen- und Rechtemodell in der Vertragsanlage, Kontoauszug als Nachweis, Kündigung — https://qonto.pactsafe.io/versions/6a325d541b4d50fa59bd1418.pdf (Stand 2026-06-17)
- Fehlender Auftragsverarbeitungsvertrag und fehlende Unterauftragnehmer-Liste im gesamten Rechtsdokumenten-Verzeichnis — https://legal.qonto.com/de (Stand 2026-08-14)
- Geltungsbereich der ISO-27001-Zertifizierung und die stattdessen greifenden Aufsichtsregime — https://support-de.qonto.com/api/v2/help_center/en-us/articles/23949214506385.json (Stand 2024-04-05)
- EBICS-Anbindung, Tarifbindung der Zahlungsauslösung aus dem ERP ab Oktober 2026 und die Ausnahme für die klassische DATEV-Lösung — https://support-de.qonto.com/api/v2/help_center/de/articles/40191465029393.json (Stand 2026-07-30)
- Antrag auf Vollbanklizenz bei der ACPR, Ergebnislage und Kundenzahl nach Angabe des Unternehmens — https://www.it-finanzmagazin.de/qonto-beantragt-eigene-banklizenz-in-frankreich-229719/ (Stand 2025-07-07)
- Eigenkapitalrunde über 486 Mio. Euro — https://qonto.com/de/blog/news/qonto/series-d-rekordfundraising-fuer-qonto (Stand 2022-01-11)
- Registerstand der QONTO SA in Frankreich — https://annuaire-entreprises.data.gouv.fr/entreprise/qonto-819489626 (Stand 2026-08-14)
- Anwendungsbereich des Zahlungskontengesetzes auf Verbraucher — https://www.gesetze-im-internet.de/zkg/__1.html (Stand 2026-08-14)
